Renin-Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
Renin
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Renin-Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Renin |
| alternative Namen | HNFJ2 |
| Gene ID | 5972 |
| SwissProt ID | P00797 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Renins |
Anwendung
| Anwendung | WB,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,FC 1:10-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:45 kDa; Observed MW:45 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für Renin, eine Aspartatprotease, die von den Nieren ausgeschieden wird. Renin ist Bestandteil des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems, das an der Regulation des Blutdrucks und des Elektrolythaushalts beteiligt ist. Dieses Enzym katalysiert den ersten Schritt der Aktivierung von Angiotensinogen, indem es Angiotensinogen zu Angiotensin I spaltet. Dieses wird anschließend durch das Angiotensin-I-konvertierende Enzym (ACE) in Angiotensin II umgewandelt. Diese Kaskade kann zur Aldosteronfreisetzung, Verengung der Blutgefäße und Blutdruckanstieg führen, da Angiotensin II ein gefäßverengendes Peptid ist. Es wurden Transkriptvarianten beschrieben, die für verschiedene Proteinisoformen kodieren und durch alternatives Spleißen und die Verwendung alternativer Promotoren entstehen; ihre vollständige Sequenz ist jedoch noch nicht bekannt. Mutationen in diesem Gen verursachen nachweislich die familiäre juvenile Hyperurikämische Nephropathie Typ 2, die familiäre Hyperproreninämie und die renale tubuläre Dysgenesie. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2020] |