Ret (17Y19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Ret (17Y19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe17031
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,IP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RET
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , ,
Ret (17Y19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,IP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
RET
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Ret (17Y19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RET
alternative Namen C-ret; EC 2.7.10.1; Proto-oncogene ret precursor; kinase Ret;
Gene ID 5979
SwissProt ID P07949
Immunogen Ein synthetisches Peptid des menschlichen Ret
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:50-1:100,IP 1:10-1:100
Molekulargewicht 124kDa
Forschungsgebiet
Endocytosis;Pathways in cancer;Thyroid cancer;
Hintergrund
Dieses Gen, ein Mitglied der Cadherin-Superfamilie, kodiert eine der Rezeptor-Tyrosinkinasen. Diese Zelloberflächenmoleküle übertragen Signale für Zellwachstum und -differenzierung. Das Gen spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Neuralleiste und kann in vivo und in vitro durch zytogenetische Umlagerung onkogen aktiviert werden. Die Rezeptor-Tyrosin-Protein-Kinase ist an zahlreichen zellulären Mechanismen beteiligt, darunter Zellproliferation, neuronale Navigation, Zellmigration und Zelldifferenzierung nach Bindung an Liganden der Gliazell-abgeleiteten neurotrophen Faktor-Familie. Sie phosphoryliert PTK2/FAK1 und reguliert sowohl das Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellüberleben als auch die Positionsinformation. Sie ist für die Orchestrierung der molekularen Mechanismen während der Darmorganogenese erforderlich, an der Entwicklung des enterischen Nervensystems und der Nierenorganogenese während der Embryonalentwicklung beteiligt und fördert die Bildung von Peyer-Plaque-ähnlichen Strukturen, einem Hauptbestandteil des darmassoziierten lymphatischen Gewebes. Moduliert die Zelladhäsion durch Spaltung mittels Caspase in sympathischen Neuronen und vermittelt die Zellmigration in Integrin-abhängiger Weise (z. B. ITGB1 und ITGB3). Beteiligt an der Entwicklung der Neuralleiste. Auch in Abwesenheit von Liganden aktiv und löst Apoptose über einen Mechanismus aus, der die intrazelluläre Caspase-Spaltung des Rezeptors erfordert. Wirkt als Abhängigkeitsrezeptor; in Gegenwart des Liganden GDNF in Somatotropen (in der Hypophyse) fördert er das Überleben und reduziert die Wachstumshormonproduktion (GH), löst aber in Abwesenheit von GDNF Apoptose aus. Reguliert das Überleben und die Größe von Nozizeptoren. Induziert die Differenzierung von schnell adaptierenden (RA) Mechanorezeptoren. Mediator verschiedener Erkrankungen wie neuroendokriner Tumoren; diese Erkrankungen sind durch aberrante, Integrin-regulierte Zellmigration gekennzeichnet. Vermittelt durch Interaktion mit dem GDF15-Rezeptor GFRAL die GDF15-induzierte Zellsignalisierung im Hirnstamm, die zur Hemmung der Nahrungsaufnahme führt. Aktiviert die MAPK- und AKT-Signalwege (PubMed:28846097, PubMed:28953886, PubMed:28846099). Isoform 1 induziert im Komplex mit GFRAL eine stärkere Aktivierung des MAPK-Signalwegs als Isoform 2 im Komplex mit GFRAL (PubMed:28846099).
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