Monoklonaler Antikörper gegen Ret-Kaninchen
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Ret
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Monoklonaler Antikörper gegen Ret-Kaninchen |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Ret |
| alternative Namen | PTC; MTC1; HSCR1; MEN2A; MEN2B; CDHF12; CDHR16; RET-ELE1 |
| Gene ID | 5979, 19713, 24716 |
| SwissProt ID | P07949, P35546, G3V9H8 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Ret |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:50-1:100,IP 1:10-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:124 kDa; Observed MW:175,150 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Transmembranrezeptor und gehört zur Familie der Tyrosin-Proteinkinasen. Die Bindung von Liganden wie GDNF (Glial Cell-Line-Derived Neurotrophic Factor) und anderen verwandten Proteinen an den kodierten Rezeptor stimuliert dessen Dimerisierung und die Aktivierung nachgeschalteter Signalwege, die eine Rolle bei Zelldifferenzierung, Wachstum, Migration und Überleben spielen. Der kodierte Rezeptor ist wichtig für die Entwicklung des Nervensystems sowie für die Entwicklung von Organen und Geweben, die aus der Neuralleiste hervorgehen. Dieses Proto-Onkogen kann sowohl durch zytogenetische Umlagerungen als auch durch aktivierende Punktmutationen onkogen aktiviert werden. Mutationen in diesem Gen sind mit dem Morbus Hirschsprung und dem zentralen Hypoventilationssyndrom assoziiert und wurden bei Patienten mit Nierenagenesie identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2017] |