S100B Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
S100B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | S100B Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | S100B |
| alternative Namen | NEF; S100; S100-B; S100beta |
| Gene ID | 6285 |
| SwissProt ID | P04271 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen S100B (AS: 1-92), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 10.7kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur S100-Proteinfamilie und besitzt zwei EF-Hand-Calcium-Bindungsmotive. S100-Proteine sind im Zytoplasma und/oder Zellkern verschiedenster Zellen lokalisiert und an der Regulation zahlreicher zellulärer Prozesse wie Zellzyklusprogression und Differenzierung beteiligt. Die S100-Genfamilie umfasst mindestens 13 Mitglieder, die als Cluster auf Chromosom 1q21 lokalisiert sind; dieses Gen befindet sich jedoch auf 21q22.3. Das Protein könnte Funktionen bei der Neuritenverlängerung, der Proliferation von Melanomzellen, der Stimulation von Ca²⁺-Flüssen, der Hemmung der PKC-vermittelten Phosphorylierung, der Astrozytose und axonalen Proliferation sowie der Hemmung des Mikrotubuli-Aufbaus haben. Chromosomale Umlagerungen und eine veränderte Expression dieses Gens wurden mit verschiedenen neurologischen, neoplastischen und anderen Krankheitsarten in Verbindung gebracht, darunter Alzheimer, Down-Syndrom, Epilepsie, amyotrophe Lateralsklerose, Melanom und Typ-1-Diabetes. |