S100P Kaninchen-monoklonaler Antikörper

S100P Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86638
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:S100P
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
S100P Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Menschlich
Genname
S100P
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname S100P Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname S100P
alternative Namen MIG9
Gene ID 6286
SwissProt ID P25815
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen S100P
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:20-1:100
Molekulargewicht Calculated MW:10 kDa; Observed MW:10 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur S100-Proteinfamilie und besitzt zwei EF-Hand-Calcium-Bindungsmotive. S100-Proteine ​​sind im Zytoplasma und/oder Zellkern verschiedenster Zellen lokalisiert und an der Regulation zahlreicher zellulärer Prozesse wie Zellzyklusprogression und Differenzierung beteiligt. Die S100-Genfamilie umfasst mindestens 13 Mitglieder, die als Cluster auf Chromosom 1q21 lokalisiert sind; dieses Gen befindet sich jedoch auf 4p16. Neben Ca²⁺ bindet dieses Protein auch Zn²⁺ und Mg²⁺. Es könnte eine Rolle in der Ätiologie von Prostatakrebs spielen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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