SGK1(4D12)-Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
SGK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SGK1(4D12)-Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SGK1 |
| alternative Namen | SGK1 |
| Gene ID | 6446 |
| SwissProt ID | O00141 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid von SGK1 im Aminosäurebereich von 350-430 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 45-60kDa |
Forschungsgebiet
| Aldosterone-regulated sodium reabsorption; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für eine Serin/Threonin-Proteinkinase, die eine wichtige Rolle in der zellulären Stressantwort spielt. Diese Kinase aktiviert bestimmte Kalium-, Natrium- und Chloridkanäle, was auf eine Beteiligung an der Regulation von Prozessen wie Zellüberleben, neuronaler Erregbarkeit und renaler Natriumausscheidung hindeutet. Eine hohe Expression dieses Gens kann zu Erkrankungen wie Bluthochdruck und diabetischer Nephropathie beitragen. Für dieses Gen wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten identifiziert, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2009], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein., Enzymregulation: Zwei spezifische Stellen, eine in der Kinasedomäne (Thr-256) und die andere in der C-terminalen regulatorischen Region (Ser-422), müssen für die vollständige Aktivierung phosphoryliert werden., Funktion: Proteinkinase mit wichtiger Rolle in der zellulären Stressantwort. Aktiviert bestimmte Kalium-, Natrium- und Chloridkanäle, was auf eine Beteiligung an der Regulation von Prozessen wie Zellüberleben, neuronaler Erregbarkeit und renaler Natriumausscheidung hindeutet. Anhaltend hohe Konzentrationen und Aktivität können zu Erkrankungen wie Hypertonie und diabetischer Nephropathie beitragen. Vermittelt Zellüberlebenssignale, phosphoryliert und reguliert das proapoptotische Protein FOXO3A negativ. Phosphoryliert NEDD4L, was zu dessen Inaktivierung und der nachfolgenden Aktivierung verschiedener Kanäle und Transporter wie ENaC, Kv1.3 oder EAAT1 führt. Induktion: Durch Serum und/oder Glukokortikoide. In Zellkulturen durch überschüssige extrazelluläre Glukose und TGF-β. Posttranslationale Modifikation: Reguliert durch Phosphorylierung. Der Phosphoinositid-3-Kinase (PI3-Kinase)-Signalweg fördert die Phosphorylierung an Ser-422, was wiederum die Phosphorylierung von Thr-256 durch PDPK1 erhöht. PTM: Ubiquitinierung durch NEDD4L; dies fördert den proteasomalen Abbau. Ubiquitinierung durch SYVN1 am endoplasmatischen Retikulum; dies fördert den schnellen proteasomalen Abbau und erhält eine hohe Umsatzrate in ruhenden Zellen aufrecht. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 1 AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Nukleär, nach Phosphorylierung. Untereinheit: Interagiert mit NEDD4 und NEDD4L. Gewebespezifität: Wird in den meisten Geweben exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen im Pankreas, gefolgt von Plazenta, Niere und Lunge. |