SIK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

SIK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab17898
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:SIK1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
SIK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Ratte
Genname
SIK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname SIK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname SIK1
alternative Namen SIK1; SIK; SNF1LK; Serine/threonine-protein kinase SIK1; Salt-inducible kinase 1; SIK-1; Serine/threonine-protein kinase SNF1-like kinase 1; Serine/threonine-protein kinase SNF1LK
Gene ID 150094
SwissProt ID P57059
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem SIK hergestellt. Aminosäurebereich: 148–197
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300
Molekulargewicht 85kDa
Forschungsgebiet
Cell Biology; Cell Cycle; Kinases/Phosphatases; Signal Transduction; Protein Phosphorylation; Ser / Thr Kinases; Other Kinases; Epigenetics and Nuclear Signaling; Chromatin Modifying Enzymes; Acetylation; HDACs; Class II / Hda1 Class; Cardiovascular; Heart; Cardiogenesis; Cardiomyocyte precursors; Myocardial regeneration
Hintergrund
Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Aktivierung durch Phosphorylierung an Thr-182 durch STK11 im Komplex mit der STE20-verwandten Adapter-alpha (STRAD alpha)-Pseudokinase und CAB39. Funktion: Vorübergehende Rolle in den frühesten Stadien der Myokardzelldifferenzierung und/oder der Bildung primitiver Herzkammern; möglicherweise auch wichtig für die frühesten Stadien des Skelettmuskelwachstums und/oder der -differenzierung. Potenzielle Rolle in der G2/M-Zellzyklusregulation. Hemmt die CREB-Aktivität durch Phosphorylierung und Repression der CREB-spezifischen Coaktivatoren CRTC1-3. PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. AMPK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält eine UBA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Transloziert nach Phosphorylierung ins Zytoplasma, wo es an YWHAZ bindet. Untereinheit: Bindet an YWHAZ und wird durch dieses aktiviert, wenn sie an Thr-182 phosphoryliert ist. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Aktiviert durch Phosphorylierung an Thr-182 durch STK11 im Komplex mit der STE20-verwandten Adapter-alpha (STRAD alpha)-Pseudokinase und CAB39. Funktion: Vorübergehende Rolle in den frühesten Stadien der Myokardzelldifferenzierung und/oder der Bildung primitiver Herzkammern; möglicherweise auch wichtig für die frühesten Stadien des Skelettmuskelwachstums und/oder der Skelettmuskeldifferenzierung. Potenzielle Rolle in der G2/M-Zellzyklusregulation. Hemmt die CREB-Aktivität durch Phosphorylierung und Repression der CREB-spezifischen Koaktivatoren CRTC1-3. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr Proteinkinase-Familie. AMPK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine UBA-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Transloziert nach Phosphorylierung ins Zytoplasma, wo es an YWHAZ bindet. Untereinheit: Bindet an YWHAZ und wird durch dieses aktiviert, wenn sie an Thr-182 phosphoryliert ist.
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