SKP2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
SKP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SKP2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SKP2 |
| alternative Namen | p45; FBL1; FLB1; FBXL1 |
| Gene ID | 6502 |
| SwissProt ID | Q13309 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen SKP2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,ICC/IF 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:48 kDa; Observed MW:48 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der F-Box-Proteinfamilie, die durch ein etwa 40 Aminosäuren umfassendes Motiv, die F-Box, charakterisiert ist. Die F-Box-Proteine bilden eine der vier Untereinheiten des Ubiquitin-Protein-Ligase-Komplexes SCF (SKP1-Cullin-F-Box), der an der phosphorylierungsabhängigen Ubiquitinierung beteiligt ist. Die F-Box-Proteine werden in drei Klassen unterteilt: Fbws mit WD-40-Domänen, Fbls mit Leucin-reichen Wiederholungen und Fbxs mit unterschiedlichen Protein-Protein-Interaktionsmodulen oder ohne erkennbare Motive. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Klasse der Fbls; zusätzlich zur F-Box enthält es zehn tandemartige Leucin-reiche Wiederholungen. Dieses Protein ist ein essentieller Bestandteil der Cyclin-A-CDK2-S-Phasen-Kinase. Es erkennt spezifisch den phosphorylierten Cyclin-abhängigen Kinase-Inhibitor 1B (CDKN1B, auch p27 oder KIP1 genannt), vorwiegend in der S-Phase, und interagiert mit dem S-Phasen-Kinase-assoziierten Protein 1 (SKP1 oder p19). Darüber hinaus ist dieses Gen als Protoonkogen etabliert, das ursächlich an der Pathogenese von Lymphomen beteiligt ist. Alternatives Spleißen dieses Gens erzeugt drei Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2011] |