SLP-76 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
LCP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SLP-76 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | LCP2 |
| alternative Namen | LCP2; Lymphocyte cytosolic protein 2; SH2 domain-containing leukocyte protein of 76 kDa; SLP-76 tyrosine phosphoprotein; SLP76 |
| Gene ID | 3937 |
| SwissProt ID | Q13094 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem SLP-76, hergestellt. Aminosäurebereich: 94–143 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 75kDa |
Forschungsgebiet
| Natural killer cell mediated cytotoxicity;T_Cell_Receptor;Fc epsilon RI; |
Hintergrund
| SLP-76 wurde ursprünglich als Substrat der Proteintyrosinkinase ZAP-70 nach Bindung an den T-Zell-Rezeptor (TCR) in der leukämischen T-Zelllinie Jurkat identifiziert. Der SLP-76-Locus ist auf dem menschlichen Chromosom 5q33 lokalisiert, und die Genstruktur wurde in Mäusen teilweise charakterisiert. Die humanen und murinen cDNAs kodieren jeweils für ein Protein mit 533 Aminosäuren, das zu 72 % identisch ist und aus drei modularen Domänen besteht. Der N-Terminus enthält eine saure Region mit einer PEST-Domäne und mehreren Tyrosinresten, die nach TCR-Bindung phosphoryliert werden. SLP-76 besitzt außerdem eine zentrale prolinreiche Domäne und eine COOH-terminale SH2-Domäne. Es wurden mehrere weitere Proteine identifiziert, die nach Rezeptorbindung sowohl konstitutiv als auch induzierbar mit SLP-76 assoziieren. Dies stützt die Annahme, dass SLP-76 als Adapter- oder Gerüstprotein fungiert. Studien mit SLP-76-defizienter T-Zell-c-Domäne: Die SH2-Domäne vermittelt die Interaktion mit SHB. Funktion: Beteiligt an der T-Zell-Antigenrezeptor-vermittelten Signalübertragung. PTM: Phosphoryliert nach T-Zell-Rezeptor-Aktivierung durch ZAP-70. Ähnlichkeit: Enthält 1 SAM-Domäne (steriles Alpha-Motiv). Ähnlichkeit: Enthält 1 SH2-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit SLA. Interagiert mit CBLB (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit den Adapterproteinen GRB2 und FYB. Interagiert mit SHB. Interagiert mit PRAM1. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Milz, Thymus und peripheren Blutleukozyten. Stark exprimiert auch in T-Zell- und monozytären Zelllinien, in geringerem Maße in B-Zelllinien. Nicht nachweisbar in Fibroblasten- oder Neuroblastom-Zelllinien. |