SLU7 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SLU7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SLU7 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SLU7 |
| alternative Namen | SLU7; Pre-mRNA-splicing factor SLU7; hSlu7 |
| Gene ID | 10569 |
| SwissProt ID | O95391 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen SLU7 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 113–162 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 65kDa |
Forschungsgebiet
| Spliceosome; |
Hintergrund
| Das Spleißen von Prä-mRNA erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Umesterungsschritten. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein Spleißfaktor, der für den zweiten katalytischen Schritt des Prä-mRNA-Spleißens essenziell ist. Es assoziiert mit dem Spliceosom und enthält ein Zinkfingermotiv, das auch in anderen Spleißfaktoren vorkommt und an Protein-Nukleinsäure- sowie Protein-Protein-Interaktionen beteiligt ist. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Domäne: Der Zinkfinger vom CCHC-Typ ist erforderlich, um das Protein im Zellkern zu halten und seinen Rücktransport ins Zytoplasma über den CRM1-Weg zu verhindern. Funktion: Beteiligt sich am zweiten katalytischen Schritt des Prä-mRNA-Spleißens, bei dem die freie Hydroxylgruppe von Exon I die 3'-Spleißstelle angreift, um gespleißte mRNA und das herausgeschnittene Lariat-Intron zu erzeugen. Es ist erforderlich, um Exon I korrekt im Spliceosom zu halten und die korrekte AG-Sequenz zu identifizieren, wenn mehrere mögliche AG-Sequenzen in der 3'-Spleißstellenregion vorhanden sind. Kann an der Aktivierung des proximalen AG beteiligt sein. Wahrscheinlich auch an der Regulation des alternativen Spleißens beteiligt. Ähnlichkeit: Gehört zur SLU7-Familie. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom CCHC-Typ. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend nukleär. Der Transport zwischen Zellkern und Zytoplasma wird durch den Zinkfinger vom CCHC-Typ reguliert. Nach UV-C-Stressreiz sinkt die nukleäre Konzentration des Proteins, was das alternative Spleißen beeinflusst. Untereinheit: Bestandteil später Spleißosomenkomplexe. Assoziiert mit dem Spleißosom vor der Erkennung der 3'-Spleißstelle für Schritt II, wahrscheinlich während der Katalyse von Schritt I. |