SOCS-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SOCS1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SOCS-1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SOCS1 |
| alternative Namen | SOCS1; SSI1; TIP3; Suppressor of cytokine signaling 1; SOCS-1; JAK-binding protein; JAB; STAT-induced STAT inhibitor 1; SSI-1; Tec-interacting protein 3; TIP-3 |
| Gene ID | 8651 |
| SwissProt ID | O15524 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen SOCS-1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 49–98 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
| Ubiquitin mediated proteolysis;Jak_STAT;Insulin_Receptor;Type II diabetes mellitus; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der STAT-induzierten STAT-Inhibitor-Familie (SSI), auch bekannt als Suppressor of Cytokine Signaling (SOCS). SSI-Familienmitglieder sind Zytokin-induzierbare negative Regulatoren der Zytokinsignalisierung. Die Expression dieses Gens kann durch eine Untergruppe von Zytokinen induziert werden, darunter IL-2, IL-3, Erythropoietin (EPO), CSF2/GM-CSF und Interferon (IFN)-γ. Das von diesem Gen kodierte Protein wirkt nachgeschaltet von Zytokinrezeptoren und ist Teil einer negativen Rückkopplungsschleife zur Abschwächung der Zytokinsignalisierung. Knockout-Studien an Mäusen deuten auf die Rolle dieses Gens als Modulator der IFN-γ-Wirkung hin, die für normales postnatales Wachstum und Überleben erforderlich ist. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Domäne: Die ESS- und SH2-Domänen sind für die JAK-Phosphotyrosinbindung erforderlich. Eine weitere Interaktion mit der KIR-Domäne ist für die Signal- und Kinasehemmung notwendig. Die SOCS-Box-Domäne vermittelt die Interaktion mit dem Elongin-BC-Komplex, einem Adaptermodul in verschiedenen E3-Ubiquitin-Ligase-Komplexen. Die Bindungsdomäne des Elongin-BC-Komplexes ist auch als BC-Box mit der Konsensussequenz [APST]-L-x(3)-C-x(3)-[AILV] bekannt und ist Teil der SOCS-Box. SOCS-Familienproteine sind Bestandteil eines klassischen negativen Feedback-Systems, das die Zytokin-Signaltransduktion reguliert. SOCS1 ist an der negativen Regulation von Zytokinen beteiligt, die über den JAK/STAT3-Signalweg wirken. Durch Bindung an JAKs hemmt es deren Kinaseaktivität. In vitro unterdrückt es auch die Tec-Protein-Tyrosin-Aktivität. Es scheint ein wichtiger Regulator der Signalübertragung durch Interleukin 6 (IL-6) und Leukämie-Inhibitionsfaktor (LIF) zu sein. Es reguliert das durch Interferon-gamma vermittelte Überleben sensorischer Neuronen (durch Ähnlichkeit). Wahrscheinliche Substraterkennungskomponente eines ECS (Elongin BC-CUL2/5-SOCS-Box-Protein) E3-Ubiquitin-Ligase-Komplexes, der die Ubiquitinierung und den anschließenden proteasomalen Abbau von Zielproteinen vermittelt. Scheint JAK2 zu erkennen. Induktion: Durch eine Untergruppe von Zytokinen, darunter solche aus den Familien der Interferone, Interleukine und Kolonie-stimulierenden Faktoren. Signalweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SOCS-Box-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit mehreren aktivierten Signalproteinen des Tyrosinkinase-Signalwegs, darunter JAK-Familienkinasen, TEC, KIT, GRB2 und VAV. Die Bindung an JAKs wird über die KIR- und SH2-Domänen an einen phosphorylierten Tyrosinrest innerhalb der JAK-JH1-Domäne vermittelt. Bindet über Diprolin-Determinanten am N-Terminus an die SH3-Domäne von GRB2 und an die N-terminale regulatorische Domäne von VAV (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit dem Elongin-BC-Komplex (TCEB1 und TCEB2). Bestandteil eines ECS-CBC(SOCS1)-E3-Ubiquitin-Protein-Ligase-Komplexes, der Elongin BC, CUL5, RBX1 und SOCS1 enthält (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit TRIM8 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit CUL2. Gewebespezifität: Wird in allen Geweben exprimiert, mit hoher Expression in Milz, Dünndarm und peripheren Blutleukozyten. |