SORL1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
SORL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SORL1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS mit 0,03 % Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SORL1 |
| alternative Namen | SORL1 |
| Gene ID | 6653 |
| SwissProt ID | Q92673 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen SORL1, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| SORL1 (Sortilin-verwandter Rezeptor, L A-Repeats enthaltend), auch bekannt als Sorting Protein-verwandter Rezeptor mit LDLR Klasse A (SorLA), ist ein Typ-I-Membranprotein, das an der Zell-Zell-Interaktion beteiligt sein könnte. SorLA, ein Einzeltransmembranrezeptor, bindet LDL und transportiert es durch Endozytose in die Zellen. SorLA wird als Prorezeptor synthetisiert und durch eine Furin-ähnliche Propeptidase zur reifen Form prozessiert. Es kann auch an RAP (Rezeptor-assoziiertes Protein) binden. SorLA ist ein multifunktioneller Endozytoserezeptor, der für die Aufnahme von Lipoproteinen und Proteasen wichtig ist. Das abgespaltene N-terminale Propeptid kann durch Furin oder homologe Proteasen abgespalten werden. Endogenes SorLA bindet den Neuropeptid-Kopfaktivator (HA) und ist wichtig für die HA-Signalübertragung und -Funktion. Das Gen, das für das Protein kodiert, befindet sich auf Chromosom 8p23.1. SorLA wird hauptsächlich im Gehirn (Großhirnrinde, Kleinhirn und Okzipitalpol) exprimiert, ist aber auch in Leber, Rückenmark, Niere, Hoden und Bauchspeicheldrüse zu finden. |