SPT4H Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
SUPT4H1 SPT4H SUPT4H
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SPT4H Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SUPT4H1 SPT4H SUPT4H |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 6827 |
| SwissProt ID | P63272 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 40–120 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 12kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling; Transcription; Polymerase associated factors; Pol II Transcription; Elongation factors; Other factors |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert die kleine Untereinheit des DRB (5,6-Dichlor-1-β-D-ribofuranosylbenzimidazol)-Sensitivitäts-induzierenden Faktors (DSIF)-Komplexes, der die mRNA-Prozessierung und die Transkriptionselongation durch die RNA-Polymerase II reguliert. Das kodierte Protein ist im Zellkern lokalisiert und interagiert mit der großen Untereinheit (SUPT5H) zum DSIF-Komplex. Verwandte Pseudogene wurden auf den Chromosomen 2 und 12 identifiziert. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2012] Funktion: Komponente des DRB-Sensitivitäts-induzierenden Faktors (DSIF-Komplex), der die mRNA-Prozessierung und die Transkriptionselongation durch die RNA-Polymerase II reguliert. DSIF reguliert das mRNA-Capping positiv, indem es die mRNA-Guanylyltransferase-Aktivität von RNGTT/CAP1A stimuliert. DSIF wirkt zudem kooperativ mit dem negativen Elongationsfaktorkomplex (NELF-Komplex) zusammen, um die Transkriptionspausen an Stellen in der Nähe des Promotors zu verstärken. Diese Transkriptionspausen können die Bildung eines elongationsfähigen RNA-Polymerase-II-Komplexes erleichtern. DSIF und NELF fördern die Pausenbildung durch Hemmung des Transkriptionselongationsfaktors TFIIS/S-II. TFIIS/S-II bindet an RNA-Polymerase II an Transkriptionspausenstellen und stimuliert deren schwache intrinsische Nukleaseaktivität. Die Spaltung blockierter Transkripte durch RNA-Polymerase II fördert die Wiederaufnahme der Transkription vom neuen 3'-Terminus und ermöglicht möglicherweise wiederholte Transkriptionsversuche über natürliche Pausenstellen hinweg. DSIF kann die Transkriptionselongation auch positiv regulieren und ist für die effiziente Aktivierung der Transkriptionselongation durch den HIV-1-nukleären Transkriptionsaktivator Tat erforderlich. DSIF unterdrückt das Pausieren der Transkription von Transkripten, die vom HIV-1-LTR stammen, und verhindert die vorzeitige Freisetzung von HIV-1-Transkripten an Terminatorsequenzen. Ähnlichkeit: Gehört zur SPT4-Familie. Untereinheit: Interagiert mit SUPT5H und bildet so DSIF. DSIF interagiert mit dem positiven Transkriptionselongationsfaktor-b-Komplex (P-TEFb-Komplex), der aus CDK9 und Cyclin-T (CCNT1 oder CCNT2) besteht. DSIF interagiert mit der RNA-Polymerase II, und diese Interaktion wird durch die Phosphorylierung der C-terminalen Domäne (CTD) von POLR2A durch P-TEFb reduziert. DSIF interagiert außerdem mit dem NELF-Komplex, der aus WHSC2/NELFA, COBRA1/NELFB, TH1L/NELFD und RDBP/NELFE besteht. Diese Interaktion erfolgt nach der vorherigen Bindung von DSIF an die RNA-Polymerase II. DSIF interagiert außerdem mit HRMT1L2/PRMT1, HTATSF1/TATSF1, RNGTT/CAP1A, SKB1/PRMT5, SUPT6H und kann mit PIN1 interagieren. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. |