SPTLC1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

SPTLC1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab18230
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:SPTLC1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
SPTLC1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SPTLC1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname SPTLC1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname SPTLC1
alternative Namen SPTLC1; LCB1; Serine palmitoyltransferase 1; Long chain base biosynthesis protein 1; LCB 1; Serine-palmitoyl-CoA transferase 1; SPT 1; SPT1
Gene ID 10558
SwissProt ID O15269
Immunogen Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von SPTLC1, im Aminosäurebereich: 411–460
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 52kDa
Forschungsgebiet
Sphingolipid metabolism;
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Klasse-II-Pyridoxalphosphat-abhängigen Aminotransferase-Familie. Das kodierte Protein ist die langkettige Basenuntereinheit 1 der Serin-Palmitoyltransferase. Serin-Palmitoyltransferase wandelt L-Serin und Palmitoyl-CoA mithilfe von Pyridoxal-5'-phosphat in 3-Oxosphinganin um und ist das Schlüsselenzym der Sphingolipid-Biosynthese. Mutationen in diesem Gen wurden bei Patienten mit hereditärer sensorischer Neuropathie Typ 1 identifiziert. Alternativ gespleißte Varianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden ebenfalls gefunden. Pseudogene dieses Gens wurden auf den Chromosomen 1, 6, 10 und 13 identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2013], katalytische Aktivität: Palmitoyl-CoA + L-Serin = CoA + 3-Dehydro-D-Sphinganin + CO₂, Cofaktor: Pyridoxalphosphat, Erkrankung: Defekte im SPTLC1-Gen sind die Ursache der hereditären sensorischen und autonomen Neuropathie Typ 1 (HSAN1) [MIM:162400]. Die hereditären sensorischen und autonomen Neuropathien bilden eine genetisch und klinisch heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch die Degeneration von Spinalganglienzellen und autonomen Ganglienzellen sowie durch sensorische und/oder autonome Störungen gekennzeichnet sind. HSAN1 ist eine autosomal-dominant vererbte axonale Neuropathie mit Beginn im zweiten oder dritten Lebensjahrzehnt. Erste Symptome sind der Verlust des Schmerz-, Berührungs-, Wärme- und Kälteempfindens an den Füßen, gefolgt von distaler Muskelatrophie und -schwäche. Der Verlust des Schmerzempfindens führt zu chronischen Hautgeschwüren und distalen Amputationen. Stoffwechselweg: Lipidstoffwechsel; Sphingolipidstoffwechsel. Ähnlichkeit: Gehört zur Klasse-II-Familie der Pyridoxalphosphat-abhängigen Aminotransferasen. Untereinheit: SPTLC1, SPTLC2 und SPTLC3 kodieren möglicherweise Untereinheiten des Enzyms. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Nicht im Dünndarm nachweisbar.
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