STAT3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
STAT3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | STAT3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | STAT3 |
| alternative Namen | APRF; HIES; ADMIO; ADMIO1 |
| Gene ID | 6774 |
| SwissProt ID | P40763 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen STAT3 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:88 kDa; Observed MW:88 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur STAT-Proteinfamilie. Als Reaktion auf Zytokine und Wachstumsfaktoren werden STAT-Familienmitglieder durch rezeptorassoziierte Kinasen phosphoryliert und bilden anschließend Homo- oder Heterodimere, die in den Zellkern wandern und dort als Transkriptionsaktivatoren wirken. Dieses Protein wird durch Phosphorylierung als Reaktion auf verschiedene Zytokine und Wachstumsfaktoren, darunter IFNs, EGF, IL-5, IL-6, HGF, LIF und BMP-2, aktiviert. Es vermittelt die Expression einer Vielzahl von Genen als Reaktion auf zelluläre Reize und spielt somit eine Schlüsselrolle in vielen zellulären Prozessen wie Zellwachstum und Apoptose. Die kleine GTPase Rac1 bindet an dieses Protein und reguliert dessen Aktivität. Das Protein PIAS3 ist ein spezifischer Inhibitor dieses Proteins. Mutationen in diesem Gen sind mit einer im Säuglingsalter beginnenden multisystemischen Autoimmunerkrankung und dem Hyper-IgE-Syndrom assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2015] |