SV2C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SV2C
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | SV2C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SV2C |
| alternative Namen | SV2C; KIAA1054; Synaptic vesicle glycoprotein 2C |
| Gene ID | 22987 |
| SwissProt ID | Q496J9 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von der internen Region des humanen SV2C. Aminosäurebereich 330–390 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 82kDa |
Forschungsgebiet
| ECM-receptor interaction; |
Hintergrund
| Funktion: Spielt eine Rolle bei der Steuerung der regulierten Sekretion in neuronalen und endokrinen Zellen und verstärkt selektiv die Neurotransmission niedriger Frequenzen. Reguliert die Vesikelfusion positiv, indem es den Pool an sofort freisetzbaren sekretorischen Vesikeln aufrechterhält. PTM: N-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Major Facilitator Superfamily. Subzelluläre Lokalisation: Angereichert in kleinen synaptischen Vesikeln und Nebennierenrindenmikrosomen, nicht vorhanden in chromaffinen Granula. Assoziiert sowohl mit Insulingranula als auch mit synapsenähnlichen Mikrovesikeln in insulinsezernierenden Zellen des Pankreas. Untereinheit: Interagiert calciumabhängig mit SYT1. Funktion: Spielt eine Rolle bei der Steuerung der regulierten Sekretion in neuronalen und endokrinen Zellen und verstärkt selektiv die Neurotransmission niedriger Frequenzen. Reguliert die Vesikelfusion positiv, indem es den Pool an leicht freisetzbaren sekretorischen Vesikeln aufrechterhält. PTM: N-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Major Facilitator Superfamily. Subzelluläre Lokalisation: Angereichert in kleinen synaptischen Vesikeln und Nebennierenrindenmikrosomen, nicht in chromaffinen Granula vorhanden. Assoziiert sowohl mit Insulingranula als auch mit synapsenähnlichen Mikrovesikeln in insulinsezernierenden Zellen des Pankreas. Untereinheit: Interagiert calciumabhängig mit SYT1. |