Sarcoglycan α Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
SGCA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Sarcoglycan α Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SGCA |
| alternative Namen | SGCA; ADL; DAG2; Alpha-sarcoglycan; Alpha-SG; 50 kDa dystrophin-associated glycoprotein; 50DAG; Adhalin; Dystroglycan-2 |
| Gene ID | 6442 |
| SwissProt ID | Q16586 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem SGCA hergestellt. Aminosäurebereich: 161–210 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 43kDa |
Forschungsgebiet
| Hypertrophic cardiomyopathy (HCM);Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy (ARVC);Dilated cardiomyopathy;Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Sarcoglycan alpha (SGCA) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert eine Komponente des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes (DGC), der für die Stabilität der Muskelfasermembranen und die Verbindung des Aktin-Zytoskeletts mit der extrazellulären Matrix entscheidend ist. Seine Expression ist vermutlich auf quergestreifte Muskulatur beschränkt. Mutationen in diesem Gen führen zu einer autosomal-rezessiven Gliedergürtelmuskeldystrophie Typ 2D. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2008], Krankheit: Defekte im SGCA-Gen sind die Ursache der Gliedergürtelmuskeldystrophie Typ 2D (LGMD2D) [MIM:608099]. LGMD2D ist auch als Duchenne-ähnliche Muskeldystrophie Typ 2 (autosomal-rezessiv) oder schwere kindliche autosomal-rezessive Muskeldystrophie (SCARMD) bekannt. Es handelt sich um eine autosomal-rezessive degenerative Myopathie, die durch fortschreitenden Muskelschwund ab dem frühen Kindesalter und den Verlust der Gehfähigkeit im Jugendalter gekennzeichnet ist. Die Muskelbiopsie zeigt Nekrosen, eine verminderte Immunfärbung für Alpha-Sarkoglykan und einen Adhalinmangel. Der Phänotyp ist weniger schwerwiegend als bei LGMD2C. Funktion: Bestandteil des Sarkoglykan-Komplexes, eines Subkomplexes des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes, der eine Verbindung zwischen dem F-Aktin-Zytoskelett und der extrazellulären Matrix bildet. Online-Informationen: SGCA-Mutationen bei LGMD2D. Ähnlichkeit: Gehört zur Sarkoglykan-Alpha/Epsilon-Familie. Untereinheit: Interagiert mit dem Syntrophin SNTA1. Durch Quervernetzung bilden sich zwei Hauptsubkomplexe: einer bestehend aus SGCB, SGCD und SGCG und der andere aus SGCB und SGCD. Die Assoziation zwischen SGCB und SGCG ist besonders stark, während SGCA nur schwach mit den anderen Sarkoglykanen assoziiert ist. Gewebespezifität: Am stärksten exprimiert wird es in der Skelettmuskulatur. Es wird auch im Herzmuskel und in deutlich geringeren Mengen in der Lunge exprimiert. Beim Fötus ist es am häufigsten im Herzmuskel und in geringeren Mengen in der Lunge vorhanden. Es ist auch in Leber und Niere nachweisbar. Im Gehirn wird es nicht exprimiert. |