Sarcoglycan-β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
SGCB
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Sarcoglycan-β Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SGCB |
| alternative Namen | SGCB; Beta-sarcoglycan; Beta-SG; 43 kDa dystrophin-associated glycoprotein; 43DAG; A3b |
| Gene ID | 6443 |
| SwissProt ID | Q16585 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Sarcoglycan-beta abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 87–136 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 43kDa |
Forschungsgebiet
| Hypertrophic cardiomyopathy (HCM);Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy (ARVC);Dilated cardiomyopathy;Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Sarkoglykan-Familie. Sarkoglykane sind Transmembrankomponenten des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes, die zur Stabilisierung der Muskelfasermembranen beitragen und das Muskelskelett mit der extrazellulären Matrix verbinden. Mutationen in diesem Gen wurden mit der Gliedergürtelmuskeldystrophie in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2008], Krankheit: Defekte im SGCB-Gen sind die Ursache der Gliedergürtelmuskeldystrophie Typ 2E (LGMD2E) [MIM:604286]. LGMD2E ist eine autosomal-rezessive Erkrankung. Funktion: Bestandteil des Sarkoglykan-Komplexes, eines Subkomplexes des Dystrophin-Glykoprotein-Komplexes, der eine Verbindung zwischen dem F-Aktin-Zytoskelett und der extrazellulären Matrix herstellt. Online-Informationen: SGCB-Mutationen bei LGMD2E. PTM: Disulfidbrücken sind vorhanden. Ähnlichkeit: Gehört zur Sarkoglykan-β/δ/γ/ζ-Familie. Untereinheit: Vernetzt sich zu zwei Hauptsubkomplexen: einem aus SGCB, SGCD und SGCG und einem aus SGCB und SGCD. Die Assoziation zwischen SGCB und SGCG ist besonders stark, während SGCA nur schwach mit den anderen Sarkoglykanen assoziiert ist. Gewebespezifität: Höchste Expression in Herz- und Skelettmuskulatur. Niedrige Expression in Gehirn, Niere, Plazenta, Pankreas und Lunge. Hohe Expression im fetalen Gehirn. Auch in der Lunge, Niere und Leber des Fötus gefunden. |