Separase Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
ESPL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Separase Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ESPL1 |
| alternative Namen | ESPL1; ESP1; KIAA0165; Separin; Caspase-like protein ESPL1; Extra spindle poles-like 1 protein; Separase |
| Gene ID | 9700 |
| SwissProt ID | Q14674 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der humanen SEPARASE abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 767–816 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 230kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;Oocyte meiosis; |
Hintergrund
| Die stabile Kohäsion der Schwesterchromatiden vor der Anaphase und ihre rechtzeitige Trennung während der Anaphase sind entscheidend für die Chromosomenvererbung. Bei Wirbeltieren wird die Schwesterchromatidenkohäsion in zwei Schritten durch unterschiedliche Mechanismen gelöst. Im ersten Schritt erfolgt die Phosphorylierung von STAG1 (MIM 604358) oder STAG2 (MIM 300826) im Kohäsinkomplex. Im zweiten Schritt wird die Kohäsinuntereinheit SCC1 (RAD21; MIM 606462) durch ESPL1, die sogenannte Separase, gespalten, wodurch die endgültige Trennung der Schwesterchromatiden eingeleitet wird (Sun et al., 2009 [PubMed 19345191]). [bereitgestellt von OMIM, Nov. 2010] Katalytische Aktivität: Alle Bindungen, die von dieser Endopeptidase hydrolysiert werden, weisen Arginin in P1 und einen sauren Rest in P4 auf. P6 ist häufig durch einen sauren Rest oder einen Hydroxyaminosäurerest besetzt, dessen Phosphorylierung die Spaltung verstärkt. Enzymregulation: Die Aktivität wird durch mindestens zwei unabhängige Mechanismen reguliert. Erstens wird das Enzym durch seine Interaktion mit Securin/PTTG1 inaktiviert, welches wahrscheinlich sein aktives Zentrum blockiert. Die Assoziation mit PTTG1 wirkt nicht nur hemmend, da PTTG1 auch für die Aktivierung des Enzyms erforderlich ist; in Zellen, denen PTTG1 fehlt, ist das Enzym inaktiv. Der Abbau von PTTG1 in der Anaphase setzt das Enzym frei und löst die RAD21-Spaltung aus. Zweitens inaktiviert die Phosphorylierung an Ser-1126 das Enzym. Die vollständige Phosphorylierung während der Mitose wird in der Anaphase aufgehoben. Die Aktivierung des Enzyms beim Übergang von der Metaphase zur Anaphase erfordert wahrscheinlich die Entfernung von Securin und inhibitorischem Phosphat. Funktion: Caspase-ähnliche Protease, die eine zentrale Rolle bei der Chromosomensegregation spielt, indem sie zu Beginn der Anaphase die SCC1/RAD21-Untereinheit des Kohäsinkomplexes spaltet. Während des größten Teils des Zellzyklus wird sie durch verschiedene Mechanismen inaktiviert. PTM: Autospaltung. Diese Funktion, die für die Proteaseaktivität nicht essentiell ist, ist unbekannt. PTM: Phosphorylierung durch CDC2. Es gibt 8 Ser/Thr-Phosphorylierungsstellen. Die Phosphorylierung von Ser-1126 ist die wichtigste und führt zur Inaktivierung des Enzyms. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-C50-Familie. Untereinheit: Interagiert mit PTTG1. Interagiert mit RAD21. |