Siah-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SIAH2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Siah-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SIAH2 |
| alternative Namen | SIAH2; E3 ubiquitin-protein ligase SIAH2; Seven in absentia homolog 2; Siah-2; hSiah2 |
| Gene ID | 6478 |
| SwissProt ID | O43255 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem SIAH2, hergestellt. Aminosäurebereich: 241–290 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling; Chromatin Modifying Enzymes; Ubiquitylation; Stem Cells; Signaling Pathways; Wnt; Cytoplasmic; Cardiovascular/Immune; Hypoxia; Prolyl hydroxylase; Cell cycle; Ubiquitin ligases |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein der SIAH-Familie (Seven in absentia homolog). Es handelt sich um eine E3-Ligase, die an der Ubiquitinierung und dem proteasomalen Abbau spezifischer Proteine beteiligt ist. Die Aktivität dieser Ubiquitinligase reguliert die zelluläre Antwort auf Hypoxie. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Domäne: Die RING-Typ-Zinkfingerdomäne ist essenziell für die Ubiquitinligase-Aktivität. Domäne: Die SBD-Domäne (Substratbindungsdomäne) vermittelt die Homodimerisierung und die Interaktion mit Substratproteinen. Sie ist mit der TRAF-Familie verwandt. Funktion: E3-Ubiquitin-Protein-Ligase, die die Ubiquitinierung und den anschließenden proteasomalen Abbau von Zielproteinen vermittelt. E3-Ubiquitinligasen nehmen Ubiquitin von einem E2-Ubiquitin-konjugierenden Enzym in Form eines Thioesters auf und übertragen es direkt auf die Zielsubstrate. Vermittelt die E3-Ubiquitin-Ligase-Aktivität entweder durch direkte Bindung an Substrate oder als essentielle RING-Domänen-Untereinheit größerer E3-Komplexe. Löst den Ubiquitin-vermittelten Abbau zahlreicher Substrate aus, darunter Proteine, die an der Transkriptionsregulation beteiligt sind (POU2AF1, PML, NCOR1), ein Zelloberflächenrezeptor (DCC), ein antiapoptotisches Protein (BAG1) und ein Protein, das an der Funktion synaptischer Vesikel in Neuronen beteiligt ist (SYP). Dadurch ist es an Apoptose, Tumorsuppression, Zellzyklus, Transkription und Signalprozessen beteiligt. Besitzt teilweise überlappende Funktionen mit SIAH1. Löst den Ubiquitin-vermittelten Abbau von TRAF2 aus, während SIAH1 dies nicht kann. Protein-Ubiquitinierung. Ähnlichkeit: Gehört zur SINA-Familie (Seven in absentia). Ähnlichkeit: Enthält einen RING-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält einen SIAH-Typ-Zinkfinger. Subzelluläre Lokalisation: Überwiegend zytoplasmatisch (wahrscheinlich). Teilweise nukleär. Untereinheit: Homodimer. Interagiert mit UBE2E2. Interagiert mit PEG3 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit VAV1, ohne dessen Ubiquitin-vermittelten Abbau zu beeinflussen. Interagiert mit CACYBP/SIP. Wahrscheinlich Bestandteil eines großen E3-Komplexes, möglicherweise bestehend aus UBE2D1, SIAH2, CACYBP/SIP, SKP1A, APC und TBL1X. Interagiert mit PEG10, welches dessen Aktivität hemmen könnte. Gewebespezifität: Weit verbreitet, jedoch in geringer Menge exprimiert. |