Smg1 (6X2) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SMG1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Smg1 (6X2) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SMG1 |
| alternative Namen | 61E3.4; ATX; hSMG1; LIP; smg1; |
| Gene ID | 23049 |
| SwissProt ID | Q96Q15 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen Smg1 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 411kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Serin/Threonin-Proteinkinase, die sowohl an der mRNA-Überwachung als auch an der Reaktion auf genotoxischen Stress beteiligt ist. Sie erkennt die Substratkonsensussequenz [ST]-Q. Durch Phosphorylierung von UPF1/RENT1 spielt sie eine zentrale Rolle beim Nonsense-vermittelten Abbau (NMD) von mRNAs mit vorzeitigen Stoppcodons. Sie wird durch Freisetzungsfaktoren zusammen mit SMG8 und SMG9 (wodurch der SMG1C-Proteinkinasekomplex entsteht) sowie UPF1 an blockierte Ribosomen rekrutiert, um den transienten SURF-Komplex (SMG1-UPF1-eRF1-eRF3) zu bilden. Bei der EJC-abhängigen NMD assoziiert der SURF-Komplex über UPF2 mit dem Exon-Junction-Komplex (EJC) und ermöglicht die Bildung eines UPF1-UPF2-UPF3-Überwachungskomplexes, der vermutlich die NMD aktiviert. SURF fungiert außerdem als durch genotoxischen Stress aktivierte Proteinkinase und weist funktionelle Überschneidungen mit ATM auf. Es kann p53/TP53 phosphorylieren und ist für die optimale Aktivierung von p53/TP53 nach zellulärer Exposition gegenüber genotoxischem Stress erforderlich. Sein Verlust führt zu spontanen DNA-Schäden und erhöhter Empfindlichkeit gegenüber ionisierender Strahlung. SURF kann PRKCI, aber nicht PRKCZ aktivieren. |