Stat3 (Acetyl Lys87) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
STAT3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Stat3 (Acetyl Lys87) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Acetyliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | STAT3 |
| alternative Namen | STAT3; APRF; Signal transducer and activator of transcription 3; Acute-phase response factor |
| Gene ID | 6774 |
| SwissProt ID | P40763 |
| Immunogen | Synthetisiertes Acetylpeptid, das vom humanen Stat3 um die Acetylierungsstelle K87 abgeleitet ist. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 85kDa |
Forschungsgebiet
| Chemokine;Jak_STAT;Adipocytokine;Pathways in cancer;Pancreatic cancer;Acute myeloid leukemia; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur STAT-Proteinfamilie. Als Reaktion auf Zytokine und Wachstumsfaktoren werden STAT-Familienmitglieder durch rezeptorassoziierte Kinasen phosphoryliert und bilden anschließend Homo- oder Heterodimere, die in den Zellkern wandern und dort als Transkriptionsaktivatoren wirken. Dieses Protein wird durch Phosphorylierung als Reaktion auf verschiedene Zytokine und Wachstumsfaktoren, darunter IFNs, EGF, IL-5, IL-6, HGF, LIF und BMP-2, aktiviert. Es vermittelt die Expression einer Vielzahl von Genen als Reaktion auf zelluläre Reize und spielt somit eine Schlüsselrolle in vielen zellulären Prozessen wie Zellwachstum und Apoptose. Die kleine GTPase Rac1 bindet an dieses Protein und reguliert dessen Aktivität. Das Protein PIAS3 ist ein spezifischer Inhibitor dieses Proteins. Mutationen in diesem Gen sind mit einer im Säuglingsalter beginnenden, systemischen Autoimmunerkrankung und Hypersease assoziiert: Defekte im STAT3-Gen sind die Ursache des autosomal-dominanten Hyperimmunglobulin-E-Syndroms mit rezidivierenden Infektionen (AD-HIES) [MIM:147060], auch bekannt als Hyper-IgE-Syndrom oder Job-Syndrom. AD-HIES ist eine seltene Erkrankung des Immunsystems und des Bindegewebes, die durch Immunschwäche, chronisches Ekzem, rezidivierende Staphylokokkeninfektionen, erhöhte Serum-IgE-Werte, Eosinophilie, ein charakteristisches grobes Gesichtsbild, Zahnanomalien, Gelenküberbeweglichkeit und Knochenbrüche gekennzeichnet ist. Funktion: Transkriptionsfaktor, der an Interleukin-6 (IL-6)-responsive Elemente in den Promotoren verschiedener Akute-Phase-Protein-Gene bindet. Aktiviert durch IL-31 über IL-31RA. Sonstiges: Beteiligt am gp130-vermittelten Signalweg. Online-Informationen: STAT3-Eintrag. Online-Informationen: STAT3-Mutationsdatenbank. PTM: Tyrosinphosphorylierung als Reaktion auf IL-6, IL-11, CNTF, LIF, CSF-1, EGF, PDGF, IFN-α und OSM. Phosphorylierung an Serin nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Die Serinphosphorylierung ist wichtig für die Bildung stabiler DNA-bindender STAT3-Homodimere und maximale Transkriptionsaktivität. Ähnlichkeit: Gehört zur Transkriptionsfaktorfamilie STAT. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Pendelt zwischen Zellkern und Zytoplasma. Die konstitutive nukleäre Präsenz ist unabhängig von der Tyrosinphosphorylierung. Untereinheit: Bildet ein Homodimer oder ein Heterodimer mit einem verwandten Familienmitglied (mindestens STAT1). Interagiert mit NCOA1, PELP1, SOCS7 und STATIP1. Interagiert mit dem HCV-Core-Protein. Interagiert in Gegenwart von IL23 mit IL23R. Interagiert mit IL31RA. Interagiert mit SIPAR. Interagiert (über die SH2-Domäne) mit NLK (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit KPNA4 und KPNA5; KPNA4 ist möglicherweise der primäre Mediator des nukleären Imports (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit TMF1. Gewebespezifität: Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Pankreas. |