Monoklonaler Staufen-Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Staufen
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Monoklonaler Staufen-Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Staufen |
| alternative Namen | STAU; PPP1R150 |
| Gene ID | 6780 |
| SwissProt ID | O95793 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid aus menschlichem Staufen |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:63 kDa; Observed MW:63 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Staufen gehört zur Familie der doppelsträngigen RNA (dsRNA)-bindenden Proteine, die am Transport und/oder der Lokalisierung von mRNAs in verschiedenen subzellulären Kompartimenten und/oder Organellen beteiligt sind. Diese Proteine zeichnen sich durch das Vorhandensein mehrerer dsRNA-Bindungsdomänen aus, die für die Bindung von RNAs mit doppelsträngigen Sekundärstrukturen erforderlich sind. Das humane Homolog von Staufen, kodiert durch das Gen STAU, enthält zusätzlich eine Mikrotubuli-Bindungsdomäne, die der des mikrotubuliassoziierten Proteins 1B ähnelt, und bindet Tubulin. Das Genprodukt von STAU wurde im Zytoplasma in Assoziation mit dem rauen endoplasmatischen Retikulum (rER) nachgewiesen, was auf die Beteiligung dieses Proteins am Transport von mRNA über das Mikrotubuli-Netzwerk zum rER, dem Ort der Translation, hindeutet. Fünf Transkriptvarianten, die durch alternatives Spleißen des STAU-Gens entstehen und drei Isoformen kodieren, wurden beschrieben. Drei dieser Varianten kodieren dieselbe Isoform, unterscheiden sich jedoch in ihrer 5'-UTR. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |