Survivin (Phospho Thr117) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Survivin (Phospho Thr117) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab05494
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:BIRC5
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
Survivin (Phospho Thr117) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
BIRC5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Survivin (Phospho Thr117) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname BIRC5
alternative Namen BIRC5; API4; IAP4; Baculoviral IAP repeat-containing protein 5; Apoptosis inhibitor 4; Apoptosis inhibitor survivin
Gene ID 332
SwissProt ID O15392
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Survivin im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr117 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 86–135
Anwendung
Anwendung IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht -
Forschungsgebiet
Pathways in cancer;Colorectal cancer;
Hintergrund
Dieses Gen gehört zur Familie der Inhibitoren der Apoptose (IAP), die negative regulatorische Proteine ​​kodieren, welche den programmierten Zelltod (Apoptose) verhindern. IAP-Familienmitglieder besitzen üblicherweise mehrere Baculovirus-IAP-Repeat-Domänen (BIR), dieses Gen kodiert jedoch Proteine ​​mit nur einer einzigen BIR-Domäne. Den kodierten Proteinen fehlt zudem eine C-terminale RING-Finger-Domäne. Die Genexpression ist während der fetalen Entwicklung und in den meisten Tumoren hoch, in adulten Geweben jedoch niedrig. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juni 2011], Domäne: Der BIR-Repeat ist notwendig und ausreichend für die HBXIP-Bindung. Funktion: Könnte bei der Neoplasie eine Rolle spielen. Könnte einer standardmäßigen Apoptoseinduktion in der G2/M-Phase entgegenwirken. Interagiert mit Tubulin. Inhibitor von Caspase-3 und Caspase-7. Bestandteil des Chromosomen-Passagierkomplexes (CPC), eines Schlüsselregulators der Mitose. Der CPC-Komplex erfüllt essenzielle Funktionen am Zentromer, indem er die korrekte Chromosomenausrichtung und -trennung sicherstellt und für die Chromatin-induzierte Mikrotubuli-Stabilisierung sowie den Spindelaufbau erforderlich ist. Die Isoformen 2 und 3 scheinen keine entscheidende Rolle in der Mitose zu spielen. Isoform 3 zeigt im Vergleich zur dargestellten Wildtyp-Isoform eine deutliche Reduktion ihrer antiapoptotischen Wirkung. Ähnlichkeit: Gehört zur IAP-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine BIR-Wiederholung. Subzelluläre Lokalisation: Lokalisiert sich von der Prophase bis zur Metaphase an den Chromosomenarmen und inneren Zentromeren und wandert dann von der Anaphase bis zur Zytokinese zur Spindelmittelzone und zum Mittelkörper. Kolokalisiert mit AURKB an mitotischen Chromosomen. Untereinheit: Homodimer. Im phosphorylierten Zustand interagiert es mit HBXIP. Der resultierende Komplex bindet Pro-Caspase-9 sowie aktive Caspase-9, jedoch deutlich weniger effizient. Er ist Bestandteil des CPC und besteht mindestens aus BIRC5/Survivin, CDCA8/Borealin, INCENP und AURKB/Aurora-B. Er interagiert mit EVI5. Gewebespezifität: Er wird ausschließlich in fetaler Niere und Leber und in geringerem Maße in Lunge und Gehirn exprimiert. Er wird stark in Adenokarzinomen (Lunge, Pankreas, Kolon, Brust und Prostata) und in hochgradigen Lymphomen exprimiert. Außerdem wird er in verschiedenen Nierenzellkarzinom-Zelllinien exprimiert.
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