T1R3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TAS1R3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | T1R3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TAS1R3 |
| alternative Namen | TAS1R3; T1R3; TR3; Taste receptor type 1 member 3; Sweet taste receptor T1R3 |
| Gene ID | 83756 |
| SwissProt ID | Q7RTX0 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen TAS1R3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 326–375 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 93kDa |
Forschungsgebiet
| Taste transduction; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein G-Protein-gekoppelter Rezeptor, der an Geschmacksreaktionen beteiligt ist. Das kodierte Protein kann mit TAS1R1 einen heterodimeren Rezeptor bilden und so die Umami-Geschmacksreaktion auslösen oder mit TAS1R2 binden und einen Rezeptor für die Süßgeschmacksreaktion bilden. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2015] Funktion: Mutmaßlicher Geschmacksrezeptor. TAS1R1/TAS1R3 reagiert auf den Umami-Geschmacksreiz (den Geschmack von Mononatriumglutamat). TAS1R2/TAS1R3 erkennt verschiedene natürliche und synthetische Süßstoffe. TAS1R3 ist essenziell für die Erkennung und Reaktion auf das Disaccharid Trehalose (durch Sequenzähnlichkeit). Sequenzunterschiede innerhalb und zwischen Arten können die Selektivität und Spezifität von Geschmacksreaktionen erheblich beeinflussen. Online-Information: The taste experience – Ausgabe 55, Februar 2005. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 3. TAS1R-Subfamilie, Untereinheit: Bildet Homodimere oder Heterodimere mit TAS1R1 und TAS1R2. |