TFDP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TFDP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TFDP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TFDP1 |
| alternative Namen | TFDP1; DP1; Transcription factor Dp-1; DRTF1-polypeptide 1; DRTF1; E2F dimerization partner 1 |
| Gene ID | 7027 |
| SwissProt ID | Q14186 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem DP-1, hergestellt. Aminosäurebereich: 361–410 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;TGF-beta; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Familie von Transkriptionsfaktoren, die mit E2F-Proteinen Heterodimere bilden, um ihre DNA-Bindungsaktivität zu erhöhen und die Transkription von E2F-Zielgenen zu fördern. Das kodierte Protein fungiert als Teil dieses Komplexes und reguliert die Transkriptionsaktivität zahlreicher Gene, die am Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus beteiligt sind. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Pseudogene dieses Gens befinden sich auf den Chromosomen 1, 15 und X. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2009] Funktion: Kann die E2F-abhängige Transkription stimulieren. Bindet kooperativ mit Mitgliedern der E2F-Familie über die E2-Erkennungssequenz 5'-TTTC[CG]CGC-3' an die DNA. Diese Sequenz befindet sich in der Promotorregion einer Reihe von Genen, deren Produkte an der Zellzyklusregulation oder der DNA-Replikation beteiligt sind. Der DP2/E2F-Komplex reguliert den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus. Der E2F-1/DP-Komplex scheint sowohl Zellproliferation als auch Apoptose zu vermitteln. Induktion: Während der Differenzierung herunterreguliert. Sonstiges: Die E2F/DP-Transaktivierung kann durch verschiedene Kofaktoren wie TBP, TFIIH, MDM2 und CBP vermittelt werden. PTM: Die Phosphorylierung durch E2F-1-gebundenes Cyclin A-CDK2 in der S-Phase hemmt die E2F-vermittelte DNA-Bindung und Transaktivierung. Ähnlichkeit: Gehört zur E2F/DP-Familie. Untereinheit: Bestandteil des E2F/DP-Transkriptionsfaktorkomplexes. Bildet Heterodimere mit Mitgliedern der E2F-Familie. Der Komplex kann mit hypophosphoryliertem Retinoblastomprotein RB1 und verwandten Proteinen (RBL1 und RBL2) interagieren, welche die E2F-Transaktivierungsdomäne hemmen. Diese Repression beinhaltet die Rekrutierung von Histon-Deacetylasen (HDAC). Während des Zellzyklus, von der mittleren bis zur späten G1-Phase, werden Mitglieder der RB-Familie phosphoryliert und lösen sich vom DRTF1/E2F-Komplex, wodurch E2F transkriptionell aktiv wird. Virale Onkoproteine, insbesondere E1A, das T-Antigen und HPV E7, können RB-Proteine binden und so den aktiven Komplex freisetzen. Der E2F6.com-1-Komplex in der G0-Phase besteht unter anderem aus E2F6, MGA, MAX, TFDP1, CBX3, BAT8, EUHMTASE1, RING1, RNF2, MBLR, L3MBTL2 und YAF2. Der DREAM-Komplex (auch LINC-Komplex genannt) besteht mindestens aus E2F4, E2F5, LIN9, LIN37, LIN52, LIN54, MYBL1, MYBL2, RBL1, RBL2, RBBP4, TFDP1 und TFDP2. Der Komplex existiert in ruhenden Zellen, wo er zellzyklusabhängige Gene reprimiert. Er dissoziiert in der S-Phase, wenn LIN9, LIN37, LIN52 und LIN54 einen Subkomplex bilden, der an MYBL2 bindet. Gewebespezifität: Höchste Konzentrationen im Muskelgewebe. Auch in Gehirn, Plazenta, Leber und Niere exprimiert. Geringere Konzentrationen in Lunge und Pankreas. Im Herzen nicht nachweisbar. |