TGF-β-Rezeptor II (17K1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
TGFBR2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TGF-β-Rezeptor II (17K1) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TGFBR2 |
| alternative Namen | TGF-beta receptor type-2; TGFR-2; TGFR2; TGF-beta type II receptor; TbetaR-II; TGFBR2; |
| Gene ID | 7048 |
| SwissProt ID | P37173 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen TGF-β-Rezeptors II |
Anwendung
| Anwendung | ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ICC/IF 1:500-1:1000,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 65kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| TGFβs vermitteln ihre Aktivität durch hochaffine Bindung an das Transmembranprotein Typ II (TGFβRII) mit einer zytoplasmatischen Serin/Threonin-Kinasedomäne. Für die Signalgebung der Wachstumshemmung und die Aktivierung früher Genexpression benötigt der Typ-II-Rezeptor sowohl seine Kinaseaktivität als auch die Assoziation mit einem TGFβ-bindenden Protein, dem Typ-I-Rezeptor. Zwei unabhängige Forschungsgruppen haben kürzlich die Klonierung und Sequenzanalyse der Gene beschrieben, die für die TGFβ-Typ-I-Rezeptorproteine ALK-5 (TβR-1) bzw. TSR-1 kodieren. Die Transmembran-Serin/Threonin-Kinase bildet mit dem TGF-β-Typ-I-Serin/Threonin-Kinase-Rezeptor TGFBR1 einen nicht-promiskuitiven Rezeptor für die TGF-β-Zytokine TGFB1, TGFB2 und TGFB3. Es überträgt die Signale von TGF-β1, TGF-β2 und TGF-β3 von der Zelloberfläche ins Zytoplasma und reguliert dadurch eine Vielzahl physiologischer und pathologischer Prozesse, darunter den Zellzyklusarrest in Epithel- und hämatopoetischen Zellen, die Kontrolle der Proliferation und Differenzierung mesenchymaler Zellen, die Wundheilung, die Produktion extrazellulärer Matrix, die Immunsuppression und die Karzinogenese. Die Bildung des Rezeptorkomplexes aus zwei symmetrisch an das Zytokin-Dimer gebundenen TGFBR1- und zwei TGFBR2-Molekülen führt zur Phosphorylierung und Aktivierung von TGFBR1 durch das konstitutiv aktive TGFBR2. Aktiviertes TGFBR1 phosphoryliert SMAD2, welches sich vom Rezeptor löst und mit SMAD4 interagiert. Der SMAD2-SMAD4-Komplex wird anschließend in den Zellkern transloziert, wo er die Transkription der TGF-β-regulierten Gene moduliert. Dies stellt die kanonische SMAD-abhängige TGF-β-Signalkaskade dar. Außerdem beteiligt an nicht-kanonischen, SMAD-unabhängigen TGF-beta-Signalwegen. |