TLE1/2/3/4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
-
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TLE1/2/3/4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | - |
| alternative Namen | similar to transducin-like enhancer of split 1/2/3/4 |
| Gene ID | 7088 |
| SwissProt ID | Q04724/Q04725/Q04726/Q04727 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der C-terminalen Region der humanen TLE1/TLE2/TLE3/TLE4-Gene abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 721–770 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 90kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Funktion: Transkriptioneller Korepressor, der an verschiedene Transkriptionsfaktoren bindet. Hemmt die NF-κB-regulierte Genexpression. Hemmt die durch FOXA2 sowie durch CTNNB1 und TCF-Familienmitglieder im Wnt-Signalweg vermittelte Transkriptionsaktivierung. Die Wirkung von TLE-Familienmitgliedern in voller Länge kann durch Assoziation mit dominant-negativen AES moduliert werden. Ungewöhnliche Funktion als Koaktivator für ESRRG. PTM: Phosphoryliert, wahrscheinlich durch CDC2. Der Phosphorylierungsgrad variiert im Verlauf des Zellzyklus und ist am höchsten beim Übergang von der G2- zur M-Phase. Hyperphosphoryliert als Reaktion auf Zelldifferenzierung und Interaktion mit HES1 oder RUNX1. Ähnlichkeit: Gehört zur WD-Repeat-Groucho/TLE-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 6 WD-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: Nukleär und chromatinassoziiert, abhängig von Isoformen und Phosphorylierungsstatus. Hyperphosphorylierung verringert die Affinität zu Kernkomponenten. Untereinheit: Homooligomer und Heterooligomer mit anderen Familienmitgliedern. Bindet an LEF1, RUNX1, RUNX3, FOXA2, KDM6A, UTY, Histon H3, HESX1, ESRRG und die NF-κB-Untereinheit RELA. Interagiert mit HES1 (über das WRPW-Motiv). Gewebespezifität: In allen untersuchten Geweben, vorwiegend in Gehirn, Leber und Muskel. Funktion: Transkriptioneller Korepressor, der an verschiedene Transkriptionsfaktoren bindet. Hemmt die NF-κB-regulierte Genexpression. Hemmt die durch FOXA2 sowie durch CTNNB1 und TCF-Familienmitglieder im Wnt-Signalweg vermittelte Transkriptionsaktivierung. Die Wirkungen von TLE-Familienmitgliedern in voller Länge können durch Assoziation mit dominant-negativen AES moduliert werden. Ungewöhnliche Funktion als Koaktivator für ESRRG. PTM: Phosphoryliert, wahrscheinlich durch CDC2. Der Phosphorylierungsgrad variiert im Verlauf des Zellzyklus und ist am höchsten beim Übergang von der G2- zur M-Phase. Hyperphosphorylierung erfolgt als Reaktion auf Zelldifferenzierung und Interaktion mit HES1 oder RUNX1. Ähnlichkeit: Gehört zur WD-Repeat-Familie Groucho/TLE. Ähnlichkeit: Enthält 6 WD-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: Nukleär und chromatinassoziiert, abhängig von Isoformen und Phosphorylierungsstatus. Hyperphosphorylierung verringert die Affinität zu nukleären Komponenten. Untereinheit: Homooligomer und Heterooligomer mit anderen Familienmitgliedern. Bindet an LEF1, RUNX1, RUNX3, FOXA2, KDM6A, UTY, Histon H3, HESX1, ESRRG und die NF-κB-Untereinheit RELA. Interagiert mit HES1 (über das WRPW-Motiv). Gewebespezifität: In allen untersuchten Geweben, hauptsächlich in Gehirn, Leber und Muskeln. |