TLK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
TLK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TLK1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TLK1 |
| alternative Namen | TLK1; KIAA0137; Serine/threonine-protein kinase tousled-like 1; PKU-beta; Tousled-like kinase 1 |
| Gene ID | 9874 |
| SwissProt ID | Q9UKI8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem TLK1, hergestellt. Aminosäurebereich: 730–779 |
Anwendung
| Anwendung | ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Zellzyklusreguliert, maximale Aktivität in der S-Phase. Inaktivierung durch Phosphorylierung an Ser-743, möglicherweise durch CHK1. Funktion: Schnelle und vorübergehende Hemmung durch Phosphorylierung nach Entstehung von DNA-Doppelstrangbrüchen während der S-Phase. Dies ist abhängig von Zellzyklus-Checkpoints und dem ATM-Signalweg und scheint Prozesse der Chromatin-Assemblierung zu regulieren. Isoform 3 phosphoryliert und stabilisiert das t-SNARE SNAP23 und verstärkt dessen Assemblierung mit Syntaxin. Isoform 3 schützt die Zellen vor ionisierender Strahlung, indem sie die Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen fördert. In vitro phosphoryliert sie Histon H3 an Ser-10. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Serin/Threonin-Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Heterodimerisiert mit TLK2. Interagiert mit ASF1A und ASF1B. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Vorkommen in fetaler Plazenta, Leber, Niere und Pankreas, jedoch nicht in Herz oder Skelettmuskulatur. Auch in adulten Zelllinien nachweisbar. Isoform 3 wird ubiquitär in allen untersuchten Geweben exprimiert. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Zellzyklusreguliert, maximale Aktivität in der S-Phase. Inaktivierung durch Phosphorylierung an Ser-743, möglicherweise durch CHK1. Funktion: Schnelle und vorübergehende Hemmung durch Phosphorylierung nach Entstehung von DNA-Doppelstrangbrüchen während der S-Phase. Dies ist abhängig von Zellzyklus-Checkpoints und dem ATM-Signalweg und scheint Prozesse der Chromatin-Assemblierung zu regulieren. Isoform 3 phosphoryliert das t-SNARE SNAP23 und erhöht dessen Stabilität, wodurch dessen Assemblierung mit Syntaxin verstärkt wird. Isoform 3 schützt die Zellen vor ionisierender Strahlung, indem es die Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen (DSBs) fördert. In vitro phosphoryliert es Histon H3 an Ser-10. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Untereinheit: Bildet Heterodimere mit TLK2. Interagiert mit ASF1A und ASF1B. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Vorkommen: Fötale Plazenta, Leber, Niere und Pankreas, nicht jedoch Herz oder Skelettmuskulatur. Auch in adulten Zelllinien nachweisbar. Isoform 3 wird ubiquitär in allen untersuchten Geweben exprimiert. |