TLK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
TLK2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TLK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TLK2 |
| alternative Namen | TLK2; Serine/threonine-protein kinase tousled-like 2; HsHPK; PKU-alpha; Tousled-like kinase 2 |
| Gene ID | 11011 |
| SwissProt ID | Q86UE8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem TLK2, hergestellt. Aminosäurebereich: 191–240 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 90kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology; Cell Cycle; Kinases/Phosphatases; Epigenetics and Nuclear Signaling; Chromosome Structure; Chromatin assembly |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für eine nukleäre Serin/Threonin-Kinase, die erstmals in Arabidopsis identifiziert wurde. Das kodierte Protein reguliert vermutlich die Chromatinorganisation in der S-Phase des Zellzyklus durch die Regulation des Histon-H3/H4-Chaperons. Es ist an der Reparatur von DNA-Doppelstrangbrüchen beteiligt, die durch Strahlung verursacht werden. Pseudogene dieses Gens befinden sich auf den Chromosomen 10 und 17. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2013] Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Zellzyklusreguliert, maximale Aktivität in der S-Phase. Inaktivierung durch Phosphorylierung an Ser-750, möglicherweise durch CHK1. Funktion: Schnelle und vorübergehende Hemmung durch Phosphorylierung nach Entstehung von DNA-Doppelstrangbrüchen während der S-Phase. Dies ist abhängig von Zellzyklus-Checkpoints und dem ATM-Signalweg und scheint Prozesse der Chromatin-Assemblierung zu regulieren. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Serin/Threonin-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Untereinheit: Bildet Heterodimere mit TLK1. Interagiert mit ASF1A und ASF1B. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Vorkommen in fetaler Plazenta, Leber, Niere, Pankreas, Herz und Skelettmuskulatur. Auch in adulten Zelllinien nachweisbar. |