TMPRSS2 (6M19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
TMPRSS2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TMPRSS2 (6M19) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TMPRSS2 |
| alternative Namen | Epitheliasin; PRSS10; TMPRSS2; |
| Gene ID | 7113 |
| SwissProt ID | O15393 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen TMPRSS2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000 |
| Molekulargewicht | 54kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Eine Serinprotease spaltet und aktiviert proteolytisch die viralen Spike-Glykoproteine, welche die Fusion von Virus- und Zellmembranen ermöglichen. Spike-Proteine werden in Vorläufer-Zwischenstadien synthetisiert und aufrechterhalten. Die Proteolyse ermöglicht die Rückfaltung und die Freisetzung von Energie, die für die Bildung stabiler Virus-Zell-Verbindungen und die Membranfusion erforderlich sind. Eine in der Plasmamembran verankerte Serinprotease ist an proteolytischen Kaskaden beteiligt, die für die normale physiologische Funktion der Prostata relevant sind (PubMed:25122198). Androgen-induziertes TMPRSS2 aktiviert verschiedene Substrate, darunter den Pro-Hepatozyten-Wachstumsfaktor (HGF), den Protease-aktivierten Rezeptor 2 (F2RL1) oder Matriptase (ST14), was zur Zerstörung der extrazellulären Matrix und zur Metastasierung von Prostatakrebszellen führt (PubMed:15537383, PubMed:26018085, PubMed:25122198). Darüber hinaus aktiviert es Trigeminusneuronen und trägt sowohl zu Spontanschmerzen als auch zu mechanischer Allodynie bei (durch Ähnlichkeit). |