TNFRSF25 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
TNFRSF25
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TNFRSF25 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TNFRSF25 |
| alternative Namen | DR3; TR3; DDR3; LARD; APO-3; TRAMP; WSL-1; GEF720; WSL-LR; PLEKHG5; TNFRSF12 |
| Gene ID | 8718 |
| SwissProt ID | Q93038 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen TNFRSF25 (AA:extra(25-199)), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 45.4kDa |
Forschungsgebiet
| Apoptosis,TGF-beta signaling pathway |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur TNF-Rezeptor-Superfamilie. Dieser Rezeptor wird bevorzugt in lymphozytenreichen Geweben exprimiert und spielt möglicherweise eine Rolle bei der Regulation der Lymphozytenhomöostase. Er stimuliert nachweislich die NF-κB-Aktivität und reguliert die Apoptose von Zellen. Die Signaltransduktion dieses Rezeptors wird durch verschiedene Adapterproteine mit Todesdomäne vermittelt. Knockout-Studien an Mäusen deuten auf die Beteiligung dieses Gens an der Eliminierung autoreaktiver T-Zellen im Thymus hin. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren, von denen die meisten potenziell sezernierte Moleküle sind. Das alternative Spleißen dieses Gens in B- und T-Zellen unterliegt bei der T-Zell-Aktivierung einer programmierten Veränderung, die überwiegend zu membrangebundenen Isoformen in voller Länge führt und vermutlich an der Kontrolle der durch die T-Zell-Aktivierung induzierten Lymphozytenproliferation beteiligt ist. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |