TNFSF11 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe, Kaninchen
Genname
TNFSF11
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | TNFSF11 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe, Kaninchen |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TNFSF11 |
| alternative Namen | CD254; ODF; OPGL; sOdf; OPTB2; RANKL; TNLG6B; TRANCE; hRANKL2 |
| Gene ID | 8600 |
| SwissProt ID | O14788 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen TNFSF11 (AA: 74-308), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500,ICC 1:50-1:500,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 35.5kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Tumornekrosefaktor(TNF)-Zytokinfamilie, das als Ligand für Osteoprotegerin fungiert und eine Schlüsselrolle bei der Differenzierung und Aktivierung von Osteoklasten spielt. Dieses Protein ist ein Überlebensfaktor dendritischer Zellen und an der Regulation der T-Zell-abhängigen Immunantwort beteiligt. Die Aktivierung von T-Zellen induziert die Expression dieses Gens und führt zu einer verstärkten Osteoklastogenese und Knochenabbau. Es wurde gezeigt, dass dieses Protein die antiapoptotische Kinase AKT/PKB über einen Signalwegkomplex aktiviert, der die SRC-Kinase und den Tumornekrosefaktor-Rezeptor-assoziierten Faktor (TRAF) 6 umfasst. Dies deutet darauf hin, dass dieses Protein eine Rolle bei der Regulation der Zellapoptose spielen könnte. Die gezielte Deaktivierung des entsprechenden Gens in Mäusen führte zu schwerer Osteopetrose und einem Mangel an Osteoklasten. Die defizienten Mäuse zeigten Defekte in der frühen Differenzierung von T- und B-Lymphozyten und bildeten während der Schwangerschaft keine lobulo-alveolären Brustdrüsenstrukturen aus. Es wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. |