TYRO3 (5G16) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

TYRO3 (5G16) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe19468
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,IP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:TYRO3
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
TYRO3 (5G16) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,IP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
TYRO3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname TYRO3 (5G16) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname TYRO3
alternative Namen Brt; BYK; DTK; Etk-2; Rek; RSE; SKY; Tif; tyro3;
Gene ID 7301
SwissProt ID Q06418
Immunogen Ein synthetisches Peptid des menschlichen TYRO3
Anwendung
Anwendung WB,IHC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:500,IP 1:100-1:200
Molekulargewicht 97kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Kann an Zelladhäsionsprozessen, insbesondere im zentralen Nervensystem, beteiligt sein. Bei einer Filovirusinfektion scheint es als Zelleintrittsfaktor zu fungieren. Es handelt sich um eine Rezeptor-Tyrosinkinase, die Signale aus der extrazellulären Matrix in das Zytoplasma überträgt, indem sie an verschiedene Liganden, darunter TULP1 oder GAS6, bindet. Es reguliert zahlreiche physiologische Prozesse wie Zellüberleben, Migration und Differenzierung. Die Ligandenbindung an der Zelloberfläche induziert die Dimerisierung und Autophosphorylierung von TYRO3 an seiner intrazellulären Domäne, wodurch Andockstellen für nachgeschaltete Signalmoleküle entstehen. Nach Aktivierung durch den Liganden interagiert es mit PIK3R1 und verstärkt dadurch die PI3-Kinase-Aktivität. Es aktiviert den AKT-Überlebensweg, einschließlich der nukleären Translokation von NF-κB und der Hochregulierung der Transkription von NF-κB-regulierten Genen. Die TYRO3-Signalübertragung spielt eine Rolle bei verschiedenen Prozessen wie dem Schutz von Neuronen vor exzitotoxischen Schäden, der Thrombozytenaggregation und der Zytoskelett-Reorganisation. Spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der Hemmung der durch Toll-like-Rezeptoren (TLRs) vermittelten angeborenen Immunantwort durch Aktivierung von STAT1, welches selektiv die Produktion der Suppressoren der Zytokinsignalisierung SOCS1 und SOCS3 induziert.
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