Tak1 (Phospho Ser439) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MAP3K7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Tak1 (Phospho Ser439) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP3K7 |
| alternative Namen | MAP3K7; TAK1; Mitogen-activated protein kinase kinase kinase 7; Transforming growth factor-beta-activated kinase 1; TGF-beta-activated kinase 1 |
| Gene ID | 6885 |
| SwissProt ID | O43318 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen MAP3K7 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser439 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 411–460 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 77kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;WNT;WNT-T CELLAdherens_Junction;Toll_Like;NOD-like receptor;RIG-I-like receptor;T_Cell_Receptor; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Serin/Threonin-Proteinkinasen. Diese Kinase vermittelt die durch TGF-β und das morphogenetische Protein (BMP) induzierte Signaltransduktion und reguliert verschiedene Zellfunktionen, darunter die Transkription und die Apoptose. In Reaktion auf IL-1 bildet dieses Protein einen Kinasekomplex mit TRAF6, MAP3K7P1/TAB1 und MAP3K7P2/TAB2; dieser Komplex ist für die Aktivierung des nukleären Faktors κB erforderlich. Die Kinase kann außerdem MAPK8/JNK und MAP2K4/MKK4 aktivieren und spielt somit eine Rolle bei der zellulären Antwort auf Umweltstress. Es wurden vier alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein., Cofaktor: Magnesium., Funktion: Bestandteil einer Proteinkinase-Signaltransduktionskaskade. Mediator der TGF-β-Signaltransduktion. Stimuliert die NF-κB-Aktivierung und den p38-MAPK-Signalweg., PTM: Die Assoziation mit MAP3K7IP1 fördert die Autophosphorylierung und die nachfolgende Aktivierung. Die Dephosphorylierung an Thr-187 durch PP2A und PPP6C führt zur Inaktivierung., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. MAP-Kinase-Kinase-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Bindet sowohl vorgelagerte Aktivatoren als auch nachgelagerte Substrate in multimolekularen Komplexen. Interagiert mit MAP3K7IP1 und MAP3K7IP2. Interagiert mit PPM1L. Die Interaktion mit PP2A und PPP6C führt zu deren reprimierter Aktivität. |