Tec Kaninchen monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
TEC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Tec Kaninchen monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TEC |
| alternative Namen | Tyrosine-protein kinase Tec |
| Gene ID | 7006 |
| SwissProt ID | P42680 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Tec |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 74 kDa; Observed MW: 58-75 kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Eine nicht-rezeptorische Tyrosinkinase, die zur Signalübertragung zahlreicher Rezeptoren beiträgt und als Signaltransduktor in verschiedenen nachgeschalteten Signalwegen fungiert, darunter die Regulation des Aktin-Zytoskeletts. Sie spielt eine redundante Rolle zu ITK bei der Regulation der adaptiven Immunantwort. Sie reguliert die Entwicklung, Funktion und Differenzierung konventioneller T-Zellen und nicht-konventioneller NKT-Zellen. Sie ist für die TCR-abhängige IL-2-Geninduktion erforderlich. Sie phosphoryliert DOK1, ein CD28-spezifisches Substrat, und trägt zur CD28-Signalübertragung bei. Sie vermittelt Signale, die die durch TCR-Vernetzung induzierte IL-2RA-Expression negativ regulieren. Sie spielt eine redundante Rolle zu BTK in der BCR-Signalübertragung für die B-Zell-Entwicklung und -Aktivierung, insbesondere durch Phosphorylierung von STAP1, einem BCR-Signalprotein. Sie ist in Mastzellen für eine effiziente Zytokinproduktion erforderlich. TEC ist an Wachstums- und Differenzierungsmechanismen myeloider Zellen beteiligt, indem es durch den Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor CSF3 aktiviert wird, einem wichtigen Zytokin für Wachstum, Differenzierung und funktionelle Aktivierung myeloider Zellen. Es wirkt an der Thrombozyten-Signalübertragung nach Integrinaktivierung mit. Durch reziproke Phosphorylierung vermittelt es die Zytokin-induzierte Aktivierung der FOS-Transkription. GRB10, ein negativer Modulator des FOS-Aktivierungswegs, ist ein weiteres Substrat von TEC. TEC ist an G-Protein-gekoppelten Rezeptor- und Integrin-vermittelten Signalwegen in Blutplättchen beteiligt. Es spielt eine Rolle bei der Hepatozytenproliferation und Leberregeneration und ist am HGF-induzierten ERK-Signalweg beteiligt. TEC reguliert außerdem die unkonventionelle Sekretion von FGF2 (ER/Golgi-unabhängiger Mechanismus) unter verschiedenen physiologischen Bedingungen durch Phosphorylierung von FGF2 an Tyr-215. Könnte auch an der Regulierung der Osteoklastendifferenzierung beteiligt sein. |