UBE3C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
UBE3C
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | UBE3C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | UBE3C |
| alternative Namen | UBE3C; KIAA0010; KIAA10; Ubiquitin-protein ligase E3C; HectH2 |
| Gene ID | 148581 |
| SwissProt ID | Q15386 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, das aus der internen Region des humanen UBE3C abgeleitet ist. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 125kDa |
Forschungsgebiet
| Ubiquitin mediated proteolysis; |
Hintergrund
| Funktion: E3-Ubiquitin-Protein-Ligase, die Ubiquitin vom E2-Ubiquitin-konjugierenden Enzym UBE2D1 in Form eines Thioesters akzeptiert und dieses direkt auf Zielsubstrate überträgt. In vitro kann sie sich selbst ubiquitinieren und in vivo ihren eigenen Abbau fördern. Sonstiges: Für die Ubiquitin-Thioester-Bildung ist ein Cysteinrest erforderlich. Stoffwechselweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. Ähnlichkeit: Enthält eine HECT-Domäne (E6AP-Typ E3-Ubiquitin-Protein-Ligase). Ähnlichkeit: Enthält eine IQ-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit 26S-Proteasomen. Bindet an CAND2. Gewebespezifität: Stark exprimiert in der Skelettmuskulatur. In Niere und Pankreas in deutlich geringeren Mengen nachweisbar. Funktion: E3-Ubiquitin-Protein-Ligase, die Ubiquitin vom E2-Ubiquitin-konjugierenden Enzym UBE2D1 in Form eines Thioesters akzeptiert und dieses dann direkt auf Zielsubstrate überträgt. In vitro kann sie sich selbst für die Ubiquitinierung markieren und in vivo ihren eigenen Abbau fördern. Sonstiges: Für die Ubiquitin-Thioester-Bildung ist ein Cysteinrest erforderlich. Stoffwechselweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. Ähnlichkeit: Enthält eine HECT-Domäne (E6AP-Typ E3-Ubiquitin-Protein-Ligase). Ähnlichkeit: Enthält eine IQ-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit 26S-Proteasomen. Bindet an CAND2. Gewebespezifität: Stark exprimiert in der Skelettmuskulatur. In Niere und Pankreas in deutlich geringeren Mengen nachweisbar. |