UCP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
UCP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | UCP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | UCP2 |
| alternative Namen | UCP2; SLC25A8; Mitochondrial uncoupling protein 2; UCP 2; Solute carrier family 25 member 8; UCPH |
| Gene ID | 7351 |
| SwissProt ID | P55851 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem UCP2, hergestellt. Aminosäurebereich: 64–113 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cancer; Cancer Metabolism; Metabolic signaling pathway; Integration of energy metabolism; Metabolism; Pathways and Processes; Energy transfer pathways; Integration of energy; Obesity |
Hintergrund
| Mitochondriale Entkopplungsproteine (UCP) gehören zur größeren Familie der mitochondrialen Anionentransportproteine (MACP). UCPs entkoppeln die oxidative Phosphorylierung von der ATP-Synthese, wobei Energie als Wärme freigesetzt wird, auch als mitochondriales Protonenleck bezeichnet. UCPs erleichtern den Transport von Anionen von der inneren zur äußeren Mitochondrienmembran und den Rücktransport von Protonen von der äußeren zur inneren Mitochondrienmembran. Sie reduzieren außerdem das mitochondriale Membranpotenzial in Säugetierzellen. Die verschiedenen UCPs weisen Gewebespezifität auf, und die genauen Mechanismen des H+/OH--Transports sind noch nicht vollständig aufgeklärt. UCPs enthalten die drei homologen Proteindomänen der MACPs. Dieses Gen wird in vielen Geweben exprimiert, am stärksten jedoch in der Skelettmuskulatur. Es wird angenommen, dass es eine Rolle bei der zitterfreien Thermogenese, Adipositas und Diabetes spielt. Die chromosomale Reihenfolge ist 5'-UCP3-UCP2-3'. Funktion: UCPs sind mitochondriale Transportproteine, die Protonenlecks über die innere Mitochondrienmembran verursachen und dadurch die oxidative Phosphorylierung von der ATP-Synthese entkoppeln. Infolgedessen wird Energie in Form von Wärme freigesetzt. Polymorphismus: Genetische Variationen in UCP2 beeinflussen die Anfälligkeit für Adipositas [MIM:607447]; auch als Body-Mass-Index-Quantitative-Trait-Locus Typ 4 (BMIQ4) bezeichnet. Adipositas ist die häufigste Ernährungsstörung in der westlichen Welt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der mitochondrialen Carrier. Ähnlichkeit: Enthält 3 Solcar-Repeats. Untereinheit: Wirkt als Dimer und bildet einen Protonenkanal. Gewebespezifität: Weit verbreitet in menschlichen Geweben Erwachsener, einschließlich makrophagenreicher Gewebe. Am stärksten exprimiert in weißem Fettgewebe und Skelettmuskulatur. |