UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper

UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81781
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:UHRF1
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
UHRF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname UHRF1
alternative Namen Np95; hNP95; ICBP90; RNF106; TDRD22; hUHRF1; huNp95
Gene ID 29128
SwissProt ID Q96T88
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen UHRF1 (AA: 616-755), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 89.8kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Unterfamilie von RING-Finger-E3-Ubiquitin-Ligasen. Das Protein bindet an spezifische DNA-Sequenzen und rekrutiert eine Histon-Deacetylase zur Regulation der Genexpression. Seine Expression erreicht ihren Höhepunkt in der späten G1-Phase und setzt sich während der G2- und M-Phase des Zellzyklus fort. Es spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der G1- zur S-Phase durch die Regulation der Topoisomerase IIα und der Retinoblastom-Genexpression und ist am p53-abhängigen DNA-Schadens-Checkpoint beteiligt. Es gilt als zentrales Protein für die Integration epigenetischer Informationen. Dieses Gen ist in verschiedenen Krebsarten überexprimiert und wird daher als therapeutisches Ziel betrachtet. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Ein verwandtes Pseudogen existiert auf Chromosom 12.
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