UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
UHRF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | UHRF1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | UHRF1 |
| alternative Namen | Np95; hNP95; ICBP90; RNF106; TDRD22; hUHRF1; huNp95 |
| Gene ID | 29128 |
| SwissProt ID | Q96T88 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen UHRF1 (AA: 616-755), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 89.8kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Unterfamilie von RING-Finger-E3-Ubiquitin-Ligasen. Das Protein bindet an spezifische DNA-Sequenzen und rekrutiert eine Histon-Deacetylase zur Regulation der Genexpression. Seine Expression erreicht ihren Höhepunkt in der späten G1-Phase und setzt sich während der G2- und M-Phase des Zellzyklus fort. Es spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der G1- zur S-Phase durch die Regulation der Topoisomerase IIα und der Retinoblastom-Genexpression und ist am p53-abhängigen DNA-Schadens-Checkpoint beteiligt. Es gilt als zentrales Protein für die Integration epigenetischer Informationen. Dieses Gen ist in verschiedenen Krebsarten überexprimiert und wird daher als therapeutisches Ziel betrachtet. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Ein verwandtes Pseudogen existiert auf Chromosom 12. |