UHRF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

UHRF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab19615
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:UHRF1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
UHRF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
UHRF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname UHRF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname UHRF1
alternative Namen UHRF1; ICBP90; NP95; RNF106; E3 ubiquitin-protein ligase UHRF1; Inverted CCAAT box-binding protein of 90 kDa; Nuclear protein 95; Nuclear zinc finger protein Np95; HuNp95; hNp95; RING finger protein 106;Transcription factor ICBP90; Ubiquitin-like PHD and RING finger domain-containing protein 1; hUHRF1; Ubiquitin-like-containing PHD and RING finger domains protein 1
Gene ID 29128
SwissProt ID Q96T88
Immunogen Synthetisiertes Peptid, das aus der internen Region des humanen UHRF1 abgeleitet ist.
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 89kDa
Forschungsgebiet
Epigenetics and Nuclear Signaling
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Unterfamilie von RING-Finger-E3-Ubiquitin-Ligasen. Das Protein bindet an spezifische DNA-Sequenzen und rekrutiert eine Histon-Deacetylase zur Regulation der Genexpression. Seine Expression erreicht ihren Höhepunkt in der späten G1-Phase und setzt sich während der G2- und M-Phase des Zellzyklus fort. Es spielt eine wichtige Rolle beim Übergang von der G1- zur S-Phase durch die Regulation der Topoisomerase IIα und der Retinoblastom-Genexpression und ist am p53-abhängigen DNA-Schadens-Checkpoint beteiligt. Es gilt als zentrales Protein für die Integration epigenetischer Informationen. Dieses Gen ist in verschiedenen Krebsarten überexprimiert und wird daher als therapeutisches Ziel betrachtet. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Ein verwandtes Pseudogen existiert auf Chromosom 12. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2014], Entwicklungsstadium: Expression in fetalem Thymus, Leber und Niere., Domäne: Der RING-Finger ist für die Ubiquitin-Ligase-Aktivität erforderlich., Domäne: Die YDG-Domäne vermittelt die Interaktion mit Histon H3., Funktion: Mutmaßliche E3-Ubiquitin-Protein-Ligase. Kann an der methylierungsabhängigen Transkriptionsregulation beteiligt sein. Bindet an die invertierte 5'-CCAAT-3'-Box 2 im TOP2A-Promotor und aktiviert die TOP2A-Expression. Wichtig für den G1/S-Übergang. Kann an der DNA-Reparatur und der chromosomalen Stabilität beteiligt sein., Induktion: Hochreguliert in proliferierenden Zellen und herunterreguliert in ruhenden Zellen. Herunterreguliert nach Adriamycin-induzierten DNA-Schäden, TP53/p53- und CDKN1A-abhängig. Induziert durch den Transkriptionsfaktor E2F1. Signalweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. PTM: Phosphoryliert an Serinresten. Phosphorylierung kann die DNA-Bindungsaktivität erhöhen. PTM: Ubiquitiniert; dies führt zum proteasomalen Abbau. Polyubiquitinierung kann durch DNA-Schäden stimuliert werden. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom PHD-Typ. Ähnlichkeit: Enthält eine ubiquitinähnliche Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine YDG-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält zwei Zinkfinger vom RING-Typ. Untereinheit: Interagiert mit den Histonen H3, H1 und H2B (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit HDAC1, aber nicht mit HDAC2. Interagiert mit UHRF1BP1. Bindet methylierte CpG-haltige Oligonukleotide. Gewebespezifität: Wird in Thymus, Knochenmark, Hoden, Lunge und Herz exprimiert. Überexprimiert bei Brustkrebs.
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