ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86730
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ULK1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ULK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ULK1
alternative Namen ATG1; ATG1A; UNC51; hATG1; Unc51.1
Gene ID 8408
SwissProt ID O75385
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen ULK1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:100-1:200
Molekulargewicht Calculated MW:113 kDa; Observed MW:130 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die an der Autophagie als Reaktion auf Hunger beteiligt ist. Sie wirkt vorgelagert der Phosphatidylinositol-3-Kinase PIK3C3 und reguliert die Bildung von Autophagophoren, den Vorläufern von Autophagosomen. Sie ist Teil regulatorischer Rückkopplungsschleifen der Autophagie: Sie fungiert sowohl als nachgeschalteter Effektor als auch als negativer Regulator des mTORC1-Komplexes (mammalian target of rapamycin complex 1) durch Interaktion mit RPTOR. Sie wird durch Phosphorylierung durch AMPK aktiviert und fungiert zudem als Regulator von AMPK, indem sie die Phosphorylierung der AMPK-Untereinheiten PRKAA1, PRKAB2 und PRKAG1 vermittelt und dadurch die AMPK-Aktivität negativ reguliert. Möglicherweise phosphoryliert sie ATG13/KIAA0652 und RPTOR; hierzu sind jedoch weitere Untersuchungen erforderlich. Sie spielt eine Rolle in der frühen neuronalen Differenzierung und ist für die Axonbildung von Körnerzellen notwendig.
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