ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ULK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ULK1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ULK1 |
| alternative Namen | ATG1; ATG1A; UNC51; hATG1; Unc51.1 |
| Gene ID | 8408 |
| SwissProt ID | O75385 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen ULK1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:100-1:200,ICC/IF 1:100-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:113 kDa; Observed MW:130 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Serin/Threonin-Proteinkinase, die an der Autophagie als Reaktion auf Hunger beteiligt ist. Sie wirkt vorgelagert der Phosphatidylinositol-3-Kinase PIK3C3 und reguliert die Bildung von Autophagophoren, den Vorläufern von Autophagosomen. Sie ist Teil regulatorischer Rückkopplungsschleifen der Autophagie: Sie fungiert sowohl als nachgeschalteter Effektor als auch als negativer Regulator des mTORC1-Komplexes (mammalian target of rapamycin complex 1) durch Interaktion mit RPTOR. Sie wird durch Phosphorylierung durch AMPK aktiviert und fungiert zudem als Regulator von AMPK, indem sie die Phosphorylierung der AMPK-Untereinheiten PRKAA1, PRKAB2 und PRKAG1 vermittelt und dadurch die AMPK-Aktivität negativ reguliert. Möglicherweise phosphoryliert sie ATG13/KIAA0652 und RPTOR; hierzu sind jedoch weitere Untersuchungen erforderlich. Sie spielt eine Rolle in der frühen neuronalen Differenzierung und ist für die Axonbildung von Körnerzellen notwendig. |