WAS Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
WAS
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | WAS Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2a |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | WAS |
| alternative Namen | THC; IMD2; SCNX; THC1; WASP |
| Gene ID | 7454 |
| SwissProt ID | P42768 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen WAS (AA: 57-170), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 53kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die Proteinfamilie des Wiskott-Aldrich-Syndroms (WAS) weist eine ähnliche Domänenstruktur auf und ist an der Signalübertragung von Rezeptoren auf der Zelloberfläche zum Aktin-Zytoskelett beteiligt. Das Vorhandensein verschiedener Motive deutet darauf hin, dass sie durch unterschiedliche Stimuli reguliert werden und mit mehreren Proteinen interagieren. Jüngste Studien haben gezeigt, dass diese Proteine direkt oder indirekt mit der kleinen GTPase Cdc42, die bekanntermaßen die Bildung von Aktinfilamenten reguliert, und dem Zytoskelett-Organisationskomplex Arp2/3 interagieren. Das Wiskott-Aldrich-Syndrom ist eine seltene, X-chromosomal-rezessive Erbkrankheit, die durch Immunstörungen und Mikrothrombozytopenie gekennzeichnet ist und durch Mutationen im WAS-Gen verursacht wird. Das WAS-Genprodukt ist ein zytoplasmatisches Protein, das ausschließlich in hämatopoetischen Zellen exprimiert wird. Bei WAS-Patienten zeigen diese Zellen Signal- und Zytoskelett-Anomalien. Es wurde eine Transkriptvariante beschrieben, die durch die Verwendung eines alternativen Promotors entsteht und eine andere 5'-UTR-Sequenz enthält; allerdings ist ihre vollständige Länge nicht bekannt. |