WASP/Wiskott-Aldrich-Syndrom-Protein-Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
WASP/Wiskott-Aldrich syndrome protein
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | WASP/Wiskott-Aldrich-Syndrom-Protein-Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | WASP/Wiskott-Aldrich syndrome protein |
| alternative Namen | THC; IMD2; SCNX; THC1; WASP; WASPA |
| Gene ID | 7454 |
| SwissProt ID | P42768 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen WASP/Wiskott-Aldrich-Syndrom-Proteins |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:2000-1:20000,ICC/IF 1:20-1:50,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:53 kDa; Observed MW:60 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die Proteinfamilie des Wiskott-Aldrich-Syndroms (WAS) weist eine ähnliche Domänenstruktur auf und ist an der Signalübertragung von Rezeptoren auf der Zelloberfläche zum Aktin-Zytoskelett beteiligt. Das Vorhandensein verschiedener Motive deutet darauf hin, dass sie durch unterschiedliche Stimuli reguliert werden und mit mehreren Proteinen interagieren. Jüngste Studien haben gezeigt, dass diese Proteine direkt oder indirekt mit der kleinen GTPase Cdc42, die bekanntermaßen die Bildung von Aktinfilamenten reguliert, und dem Zytoskelett-Organisationskomplex Arp2/3 interagieren. Das Wiskott-Aldrich-Syndrom ist eine seltene, X-chromosomal-rezessive Erbkrankheit, die durch Immunstörungen und Mikrothrombozytopenie gekennzeichnet ist und durch Mutationen im WAS-Gen verursacht wird. Das WAS-Genprodukt ist ein zytoplasmatisches Protein, das ausschließlich in hämatopoetischen Zellen exprimiert wird. Bei WAS-Patienten zeigen diese Zellen Signal- und Zytoskelett-Anomalien. Eine Transkriptvariante, die durch die Verwendung eines alternativen Promotors entsteht und eine abweichende 5'-UTR-Sequenz aufweist, wurde beschrieben; ihre vollständige Länge ist jedoch unbekannt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |