WTAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
WTAP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | WTAP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | WTAP |
| alternative Namen | WTAP; KIAA0105; Pre-mRNA-splicing regulator WTAP; Female-lethal(2)D homolog; hFL(2)D; WT1-associated protein; Wilms tumor 1-associating protein |
| Gene ID | 9589 |
| SwissProt ID | Q15007 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem WTAP, hergestellt. Aminosäurebereich: 321–370 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Epigenetics and Nuclear Signaling |
Hintergrund
| Das Wilms-Tumorsuppressorgen WT1 scheint sowohl an der transkriptionellen als auch an der posttranskriptionellen Regulation bestimmter zellulärer Gene beteiligt zu sein. Dieses Gen kodiert für ein WT1-assoziiertes Protein, ein ubiquitär exprimiertes Kernprotein. Wie das WT1-Protein selbst ist auch dieses Protein im gesamten Nukleoplasma sowie in kleinen Bereichen lokalisiert und kolokalisiert teilweise mit Spleißfaktoren. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für drei verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2012] Funktion: Es reguliert den Übergang von der G2- zur M-Phase des Zellzyklus durch Bindung an die 3'-UTR von CCNA2, wodurch dessen Stabilität erhöht wird. Es beeinträchtigt die DNA-Bindungsfähigkeit von WT1 und hemmt die Expression von WT1-Zielgenen. Könnte an der Regulation des mRNA-Spleißens beteiligt sein. Induktion: In glatten Muskelzellen wird die Expression nach Serumenzug hochreguliert, wenn die Zellen ausgereift und nicht mehr proliferativ sind. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur fl(2)d-Familie. Untereinheit: Interagiert mit WT1. Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert. |