YB-1 (Phospho-Ser102) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

YB-1 (Phospho-Ser102) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab05640
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:YBX1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
YB-1 (Phospho-Ser102) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
YBX1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname YB-1 (Phospho-Ser102) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname YBX1
alternative Namen YBX1; NSEP1; YB1; Nuclease-sensitive element-binding protein 1; CCAAT-binding transcription factor I subunit A; CBF-A; DNA-binding protein B; DBPB; Enhancer factor I subunit A; EFI-A; Y-box transcription factor; Y-box-binding protein 1; YB-
Gene ID 4904
SwissProt ID P67809
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen YB1-Molekül im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser102 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 68–117
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 36kDa
Forschungsgebiet
Tags & Cell Markers
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein hochkonserviertes Kälteschockdomänenprotein mit breiten Nukleinsäurebindungseigenschaften. Das kodierte Protein fungiert sowohl als DNA- als auch als RNA-bindendes Protein und ist an zahlreichen zellulären Prozessen beteiligt, darunter die Regulation von Transkription und Translation, das Spleißen von prä-mRNA, DNA-Reparatur und mRNA-Verpackung. Es ist außerdem Bestandteil von Messenger-Ribonukleoprotein-(mRNP)-Komplexen und könnte eine Rolle bei der Prozessierung von microRNA spielen. Das Protein kann über nicht-klassische Wege sezerniert werden und wirkt als extrazelluläres Mitogen. Eine aberrante Expression des Gens ist mit der Krebsproliferation in zahlreichen Geweben assoziiert. Dieses Gen könnte ein prognostischer Marker für einen ungünstigen Krankheitsverlauf und Arzneimittelresistenz bei bestimmten Krebsarten sein. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Pseudogene dieses Gens finden sich auf mehreren Chromosomen. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2015] Funktion: Bindet an Spleißstellen in prä-mRNA und reguliert die Auswahl der Spleißstelle. Bindet und stabilisiert zytoplasmatische mRNA. Trägt zur Translationsregulation bei, indem es die Interaktion zwischen mRNA und eukaryotischen Initiationsfaktoren moduliert (durch Ähnlichkeit). Bindet an Promotoren mit einer Y-Box (5'-CTGATTGGCCAA-3'), wie z. B. HLA-Klasse-II-Gene. Reguliert die Transkription zahlreicher Gene. Fördert die Trennung von DNA-Strängen mit Fehlpaarungen oder Cisplatin-Modifikationen. Besitzt endonukleolytische Aktivität und kann (in vitro) Einzelstrangbrüche in doppelsträngiger DNA erzeugen. Spielt möglicherweise eine Rolle bei der DNA-Reparatur. PTM: Wird durch eine 20S-Proteasom-Protease als Reaktion auf DNA-schädigende Substanzen abgespalten. Die Abspaltung erfolgt unabhängig von Ubiquitinierung und ATP. Das resultierende N-terminale Fragment reichert sich im Zellkern an. PTM: Ohne Phosphorylierung verbleibt das Protein im Zytoplasma. Ähnlichkeit: Enthält eine CSD-Domäne (Kälteschockdomäne). Subzelluläre Lokalisation: Pendelt zwischen Zellkern und Zytoplasma. In proliferierenden Zellen überwiegend zytoplasmatisch. Zytotoxischer Stress und DNA-Schäden verstärken die Translokation in den Zellkern. Untereinheit: Bestandteil zytoplasmatischer Messenger-Ribonukleoproteinpartikel (mRNPs). Interagiert mit AKT1, SFRS9, THOC4, MSH2, XRCC5, WRN und NCL. Kann als Homomer (EFI-A)n oder als Heteromer in Verbindung mit EFI-B an DNA binden. In Gegenwart von ATP bildet es ein Homodimer.
   💬 WhatsApp