YTHDF2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
YTHDF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | YTHDF2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | YTHDF2 |
| alternative Namen | DF2; CAHL; HGRG8; NY-REN-2 |
| Gene ID | 51441 |
| SwissProt ID | Q9Y5A9 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen YTHDF2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:62 kDa; Observed MW:65 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der YTH-Superfamilie (YT521-B-Homologie) mit einer YTH-Domäne. Die YTH-Domäne ist typisch für Eukaryoten und kommt besonders häufig in Pflanzen vor. Sie befindet sich üblicherweise in der Mitte der Proteinsequenz und könnte an der RNA-Bindung beteiligt sein. Neben der YTH-Domäne besitzt dieses Protein eine prolinreiche Region, die möglicherweise an der Signaltransduktion beteiligt ist. In einem der Introns dieses Gens wurde eine Alu-reiche Domäne identifiziert, die vermutlich mit der menschlichen Langlebigkeit assoziiert ist. Darüber hinaus wurden bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie reziproke Translokationen zwischen diesem Gen und dem Runx1-Gen (AML1) auf Chromosom 21 beobachtet. Dieses Gen wurde ursprünglich auf Chromosom 14 kartiert, erwies sich später jedoch als Pseudogen. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden in diesem Gen identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2012] |