c-FLIP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

c-FLIP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab08704
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CFLAR
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
c-FLIP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CFLAR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname c-FLIP Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CFLAR
alternative Namen CFLAR; CASH; CASP8AP1; CLARP; MRIT; CASP8 and FADD-like apoptosis regulator; Caspase homolog; CASH; Caspase-eight-related protein; Casper; Caspase-like apoptosis regulatory protein;CLARP; Cellular FLICE-like inhibitory protein; c-FLIP; FADD-like antiapoptotic molecule 1; FLAME-1; Inhibitor of FLICE; I-FLICE; MACH-related inducer of toxicity; MRIT; Usurpin
Gene ID 8837
SwissProt ID O15519
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen CFLAR abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1–50
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 55kDa
Forschungsgebiet
Apoptosis_Inhibition;Apoptosis_Mitochondrial;Apoptosis_Overview;
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein reguliert die Apoptose und weist strukturelle Ähnlichkeit mit Caspase-8 auf. Allerdings besitzt das kodierte Protein keine Caspase-Aktivität und wird offenbar selbst durch Caspase-8 in zwei Peptide gespalten. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren, und es gibt Hinweise auf weitere Varianten. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2011] Domäne: Die Caspase-Domäne besitzt keine aktiven, an der Katalyse beteiligten Aminosäurereste. Funktion: Es handelt sich um ein Apoptose-Regulatorprotein, das in Säugetierzellen eine entscheidende Verbindung zwischen Zellüberlebens- und Zelltodwegen darstellen könnte. Es wirkt als Inhibitor der TNFRSF6-vermittelten Apoptose. Ein proteolytisches Fragment (p43) wird wahrscheinlich im Todesinduzierenden Signalkomplex (DISC) zurückgehalten und blockiert dadurch die weitere Rekrutierung und Prozessierung von Caspase-8 an diesem Komplex. Es wurde gezeigt, dass sowohl vollständige als auch kürzere Isoformen entweder Apoptose induzieren oder die durch TNFRSF ausgelöste Apoptose reduzieren. Es besitzt keine enzymatische (Caspase-)Aktivität. Induktion: Nach TCR-Stimulation wird die Expression durch IL-2 während des Übergangs in die S-Phase des Zellzyklus gehemmt. PTM: Es wird proteolytisch prozessiert, wahrscheinlich durch Caspase-8. Die Prozessierung erfolgt vermutlich am DISC und generiert die Untereinheiten p43 und p12. Ähnlichkeit: Es gehört zur Peptidase-C14A-Familie. Ähnlichkeit: Es enthält zwei DED-Domänen (Death-Effektor-Domänen). Untereinheit: Die Stimulation von TNFRSF6 löst die Rekrutierung an den Todesinduzierenden Signalkomplex (DISC) aus, der aus TNFRSF6, FADD und Caspase-8 besteht. Ein proteolytisches Fragment (p43) bleibt mit dem DISC assoziiert. Interagiert außerdem mit Caspase-10, Caspase-3, TRAF1, TRAF2 und Bcl-X(L) (in vitro). Interagiert mit dem HBV-Protein X. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Höhere Expression in Skelettmuskulatur, Pankreas, Herz, Niere, Plazenta und peripheren Blutleukozyten. Auch in verschiedenen Zelllinien nachweisbar. Isoform 8 wird vorwiegend in Hoden und Skelettmuskulatur exprimiert.
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