c-Kit Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Maus, Ratte
Genname
c-Kit
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | c-Kit Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | c-Kit |
| alternative Namen | PBT; SCFR; C-Kit; CD117; MASTC |
| Gene ID | 3815 |
| SwissProt ID | P10721 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen c-Kit |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:110 kDa; Observed MW:120-145 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für eine Rezeptor-Tyrosinkinase. Es wurde ursprünglich als Homolog des felinen Sarkomvirus-Onkogens v-kit identifiziert und wird häufig als Proto-Onkogen c-Kit bezeichnet. Die kanonische Form dieses glykosylierten Transmembranproteins besitzt eine N-terminale extrazelluläre Region mit fünf Immunglobulin-ähnlichen Domänen, eine Transmembranregion und eine intrazelluläre Tyrosinkinasedomäne am C-Terminus. Nach Aktivierung durch seinen Zytokinliganden, den Stammzellfaktor (SCF), phosphoryliert dieses Protein zahlreiche intrazelluläre Proteine, die an der Proliferation, Differenzierung, Migration und Apoptose vieler Zelltypen beteiligt sind und somit eine wichtige Rolle in der Hämatopoese, der Stammzellerhaltung, der Gametogenese, der Melanogenese sowie in der Entwicklung, Migration und Funktion von Mastzellen spielen. Dieses Protein kann membrangebunden oder löslich sein. Mutationen in diesem Gen sind mit gastrointestinalen Stromatumoren, Mastzellerkrankungen, akuter myeloischer Leukämie und Piebaldismus assoziiert. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2020] |