c-Kit Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
KIT
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | c-Kit Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KIT |
| alternative Namen | KIT; SCFR; Mast/stem cell growth factor receptor Kit; SCFR; Piebald trait protein; PBT; Proto-oncogene c-Kit; Tyrosine-protein kinase Kit; p145 c-kit; v-kit Hardy-Zuckerman 4 feline sarcoma viral oncogene homolog; CD antigen CD117 |
| Gene ID | 3815 |
| SwissProt ID | P10721 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KIT, hergestellt. Aminosäurebereich: 906–955 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 117kDa |
Forschungsgebiet
| Cytokine-cytokine receptor interaction;Endocytosis;Hematopoietic cell lineage;Melanogenesis;Pathways in cancer;Acute myeloid leukemia; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert das humane Homolog des Proto-Onkogens c-kit. C-kit wurde erstmals als zelluläres Homolog des felinen Sarkomvirus-Onkogens v-kit identifiziert. Dieses Protein ist ein Typ-3-Transmembranrezeptor für MGF (Mastzellwachstumsfaktor, auch bekannt als Stammzellfaktor). Mutationen in diesem Gen sind mit gastrointestinalen Stromatumoren, Mastzellerkrankungen, akuter myeloischer Leukämie und Piebaldismus assoziiert. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Erkrankung: Defekte im KIT-Gen sind eine Ursache für gastrointestinale Stromatumoren (GIST) [MIM:606764]., Erkrankung: Defekte im KIT-Gen sind eine Ursache für Piebaldismus [MIM:172800]. Piebaldismus ist eine autosomal-dominant vererbte genetische Entwicklungsstörung der Pigmentierung, die durch angeborene weiße Haut- und Haarflecken ohne Melanozyten gekennzeichnet ist., Erkrankung: Defekte im KIT-Gen wurden mit Hodentumoren in Verbindung gebracht [MIM:273300]. Dazu gehören Keimzelltumoren (GCT) und testikuläre Keimzelltumoren (TGCT)., Funktion: KIT ist der Rezeptor für den Stammzellfaktor (Mastzellwachstumsfaktor). Es besitzt Tyrosin-Protein-Kinase-Aktivität. Die Bindung der Liganden führt zur Autophosphorylierung von KIT und dessen Assoziation mit Substraten wie der Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K). (Online-Informationen: CD117-Eintrag) Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. CSF-1/PDGF-Rezeptor-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält fünf Ig-ähnliche C2-Typ-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Untereinheit: Interagiert mit APS. Interagiert mit MPDZ (über die zehnte PDZ-Domäne). Interagiert mit PTPRU. |