cAMP-Proteinkinase-katalytische Untereinheit, monoklonaler Kaninchen-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PRKACA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | cAMP-Proteinkinase-katalytische Untereinheit, monoklonaler Kaninchen-Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PRKACA |
| alternative Namen | PKACA; PPNAD4 |
| Gene ID | 5566 |
| SwissProt ID | P17612 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid, das dem Zielprotein entspricht |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:50-1:200,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 41 kDa; Observed MW: 41 kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Phosphoryliert zahlreiche Substrate im Zytoplasma und Zellkern. Reguliert die Menge kompartimentierter Pools seiner regulatorischen Untereinheiten durch Phosphorylierung von PJA2, welches diese Untereinheiten bindet und ubiquitiniert, was zu deren anschließender Proteolyse führt. Phosphoryliert CDC25B, ABL1, NFKB1, CLDN3, PSMC5/RPT6, PJA2, RYR2, RORA und VASP. RORA wird durch Phosphorylierung aktiviert. Erforderlich für die glucosevermittelte Steigerung der adipogenen Differenzierung und die Hemmung der osteogenen Differenzierung von Osteoblasten. Beteiligt an der Regulation von Thrombozyten als Reaktion auf Thrombin und Kollagen. Hält zirkulierende Thrombozyten im Ruhezustand, indem es Proteine in zahlreichen Thrombozyten-hemmenden Signalwegen phosphoryliert, wenn es mit NF-κB (NFKB1 und NFKB2) und I-κB-α (NFKBIA) komplexiert ist. Thrombin und Kollagen lösen diese Komplexe auf, und freies, aktives PRKACA stimuliert die Thrombozyten und führt durch Phosphorylierung von VASP zur Thrombozytenaggregation. Es verhindert die antiproliferativen und antiinvasiven Effekte von α-Difluoromethylornithin in Brustkrebszellen, wenn es aktiviert ist. Die Aktivität des RYR2-Kanals wird durch Phosphorylierung in Gegenwart von luminalem Ca²⁺ verstärkt, was zu einer reduzierten Amplitude und erhöhten Frequenz der durch Speicherüberladung induzierten Ca²⁺-Freisetzung (SOICR) führt. Diese ist durch eine erhöhte Ca²⁺-Freisetzungsrate und Ausbreitungsgeschwindigkeit spontaner Ca²⁺-Wellen gekennzeichnet, trotz reduzierter Wellenamplitude und reduziertem Ruhe-Ca²⁺-Spiegel im Zytosol. Die Aktivierung von PSMC5/RPT6 durch Phosphorylierung stimuliert das Proteasom. Reguliert Tight Junctions (TJs) in Eierstockkrebszellen negativ über die Phosphorylierung von CLDN3. Die Phosphorylierung von NFKB1 fördert die DNA-Bindung von NF-κB p50-p50. Beteiligt an der Embryonalentwicklung durch Herunterregulierung des Hedgehog-Signalwegs (Hh), der die Musterbildung und Morphogenese des Embryos bestimmt. Verhindert die Wiederaufnahme der Meiose in in der Prophase arretierten Oozyten durch Inaktivierung von CDC25B mittels Phosphorylierung. Reguliert möglicherweise auch den REM-Schlaf im pedunculopontinen Tegmentum (PPT). Phosphoryliert APOBEC3G und AICDA. Isoform 2 phosphoryliert und aktiviert ABL1 im Spermienflagellum, um die Spermienkapazitation zu fördern. Phosphoryliert HSF1; diese Phosphorylierung fördert die nukleäre Lokalisierung von HSF1 und dessen transkriptionelle Aktivität nach Hitzeschock (PubMed:21085490). |